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archiv: Juni 2009


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19. Juni 2009 - 00:56

wiederaufnahme. der konzentration.

18. Juni 2009 - 23:55

ich verfüge über ein seltsames ego. einerseits groß und mächtig, durch und durch fest. andererseits ungemein lichtscheu.

am beispiel von china

18. Juni 2009 - 18:06

netzpolitik veröffentlicht das gutachten des bundestags zur netzzensur: Gerade am Beispiel China zeigt sich, dass Sperrungen durchaus wirksam durchgesetzt werden können, allerdings mit einem erheblichen Aufwand an Kosten, Zeit und Human Resources. Um Sperrungen effektiv handhaben zu können, müsste das Internet ganzheitlich umstrukturiert werden und insbesondere seine ursprüngliche Intention, nämliche die dezentrale Vernetzung von Computern, aufgegeben werden. (auch als pdf.)

ich fürchte, ich bin grad ein bißchen sprachlos, wenn auch ein bißchen spät. aber nicht nur der mangelhaften rechtschreibung wegen.

reissäcke

18. Juni 2009 - 15:31

Obama schlägt im Fernsehen eine Fliege tot. (kein link.) also, buddhist ist er somit ganz sicher nicht. was aber natürlich auch kontraproduktiv wäre, bei dem job.

wahre worte in den täglichen nachrichten (47)

17. Juni 2009 - 22:41

über bildung und überfluß: Nachdenken ist nicht teuer. Es kostet nur Zeit. oder langsamkeit? das wäre ja mal was. (schöne utopie!)

wahre worte in den täglichen nachrichten (46)

15. Juni 2009 - 22:43

über freiheit und glück: Ein Gemeinwesen, das seine Künstler nicht ernährt, ist kulturlos. Und dass das Metier des Künstlers ein hartes Brot sein kann und deshalb Themen wie Grundeinkommen auf die politische Agenda gehören, ist evident.

14. Juni 2009 - 21:55

jede menge zeug gemacht heute. sachen geräumt und hin- und hergetragen, wäsche zusammengelegt und mehr gewaschen. auch schuhe geputzt zum beispiel. eine menge schuhe, war wohl mal nötig. zwei paar werden wohl auf ebay landen, die brauch ich nicht mehr. und das eine, die ledernen wanderstiefel für den winter und fürs motorrad, die eigentlich schon ziemlich hinüber sind. nein, die kann ich einfach nicht hergeben, da muß ich vorher noch mit einem schuster, besser einem schuhmacher sprechen. ob da nicht noch was zu machen ist, das wäre wirklich zu schade. auch nach über zehn jahren. in dem zusammenhang zum ersten mal auf qype zurückgegriffen und, oh wunder, sogar fündig geworden.

zwischendrin von den unruhen im iran gehört. übel.

bitterböse szenarien in den wöchentlichen nachrichten (45)

13. Juni 2009 - 17:27

oder: warum zeitung derFreitag lesen so frustrierend/ernüchternd sein kann:

Also Kürzung der Renten, des Arbeitslosengeldes, der Hartz-IV-Bezüge und – noch weit härter als bisher – der gesetzlich vorgeschriebenen medizinischen Versorgung. Durch beide Szenarien, die einander ergänzen, wird das Existenzminimum neu definiert, und zwar in einem bisher nicht vorstellbaren Ausmaß nach unten.

meine lieblingsfüllwörter

12. Juni 2009 - 23:08

mitunter und zumindest, eindeutig. na ja, könnte schlimmer sein.

sascha lobo und don alphonso in einem satz

12. Juni 2009 - 22:32

das muß man erstmal hinkriegen, aber für jakob augstein vom freitag ist das offensichtlich kein problem.

Oh Gott, bitte gib uns noch ein bisschen Zeit und lass die Zeitungen nicht so schnell sterben, weil sonst das Feld brach liegt. Wenn Don Alphonso und Sascha Lobo diejenigen sind, die diese Lücke in Zukunft ausfüllen sollen, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!

darüber mag man nun streiten, über den einen oder den anderen. und über den augstein auch. oder über das ewige blogger-journalisten-dings. geschwätz. dazu sag ich einfach gar mal nix mehr.