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männerbewegung in den wochenblättern (84)

12. Mai 2010 - 21:38

Erstens werden Opfermythen verbreitet, nach denen Männer immer und überall benachteiligt seien. Das zweite Muster bezeichnet er als “Anti-Etatismus” – öffentliche Institutionen würden für schuldig befunden, die Gleichstellung bevormundend voranzutreiben. Und als drittes Muster nennt er den Tabubruch. Die Männerrechtler spielten sich als progressive Denker auf, die es endlich wagten, gegen Denkverbote der political correctness vorzugehen.

schreibt johanna kutsche in der zeit. nichts neues eigentlich, spannend bis entlarvend versprechen aber die kommentare zu werden. ;-)

trübsinn | 0 » | plink

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