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archiv: Januar 2011


worte an sich

31. Januar 2011 - 23:17

ich hab da mal was zum thema postprivatheit verzapft. das mußte jetzt endlich mal sein, immerhin schiebe ich das thema schon ewig vor mir her. so lange, daß ich gar nicht mehr weiß, wann ich das hier angekündigt habe. hab ich aber, das weiß ich noch.

flickbarkeit

31. Januar 2011 - 13:22

auftragen, das ist so ein omawort. es bedeutet, daß man seine kleidung benutzt, bis es wirklich nicht mehr geht. also bis zur grenze der unflickbarkeit. danach wird das restmatererial zu putzlappen oder ähnlichem weiterverarbeitet. das alles ist ein wenig aus der mode gekommen.

zen

30. Januar 2011 - 01:41

kinder

(sorry, bin irgendwie in lyriklaune.)

29. Januar 2011 - 21:44

migräne kommt pünktlich. und ungelegen. ich gehe. flüchte. vielleicht hilfts.

zen

29. Januar 2011 - 01:19

wahr

lob der faulheit

27. Januar 2011 - 19:09

Diese elende Welt ist eingeteilt in Leistungsträger und Minderleister, in Sieger und Versager also, in Schwätzer und Schweiger nicht zuletzt.

weiter im common reader

gelesen habe ich dieses buch übrigens vor über einem jahr, also ende 2009. anschließend lag es ein paar monate neben meinem bett und das letzte halbe jahr dann auf meinem schreibtisch, bereit zur rezension. auch eine art von müßiggang. ;)

26. Januar 2011 - 23:59

auf dauer betrachtet ist die leere textbox auch nichts anderes als das weiße blatt papier.

26. Januar 2011 - 11:20

ich schniefe aus den augen. so kommt es mir zumindest vor. mal sehen.

24. Januar 2011 - 03:26

früher frühling, auch vorfrühling genannt, das will ich ja immer mit early frost übersetzen. hab ich jedesmal sofort im kopf, diese wortkombination, gleich als nächstes weiß ich dann, daß es eigentlich unsinn ist. oder auch nicht. frühling ist leben. und tod.

zen

24. Januar 2011 - 01:05

nachts