raum für notizen

28. September 2011 - 22:48

wie liebt man aus der ferne?

alle tage | 7 » | plink
  • Modeste:
    29. September 2011 - 22:56

    Wie aus der Nähe, möchte ich meinen. Die Liebe hat mit dem Geliebten ja nichts zu tun.

  • engl:
    29. September 2011 - 23:05

    wohlwahr.

  • Heartcore:
    30. September 2011 - 3:00

    Sobald das Vermissen groß genug ist, liebt es sich ganz schwer und schmerzlich. Dann hilft es auch nicht, den Teddy zu umarmen und an die gemeinsame Zeit vor der Ferne zu denken. Dann tut alles nur noch weh. Aber nur manchmal, nicht immer. Mich z.B. lenkt aktuell die WG-Suche ab, das Fahrradfahren und Papierkram erledigen, doch abends bin ich wieder allein, obwohl und gerade weil ich das Glück habe, einen Partner gefunden zu haben.

    Zusammengefasst: Fernbeziehung ist doof. Die meiste Zeit verbringt man im Kopf, beim Partner, und vermisst einander. Die Treffen hingegen sind immer wundervoll, weil: man hat sich vermisst.

    (Falls du das gemeint hast.)

  • engl:
    30. September 2011 - 13:35

    (nicht so direkt, nein.)

  • brigitte:
    01. Oktober 2011 - 12:15

    liebe kennt keine distanz. sie ist immer in unmittelbarer berührung mit dem, so wie es ist.

  • giannina:
    03. Oktober 2011 - 12:31

    selbstverliebter ;)

  • engl:
    03. Oktober 2011 - 14:00

    oder selbstverachtend. (beides keine lösung.) wie hört man auf zu atmen?