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archiv: April 2012


tomaten 2012

29. April 2012 - 23:34

es ist soweit, das tomatenjahr hat begonnen. und nicht nur für mich, wie ich weiß.

wortzen

27. April 2012 - 23:00

lyrik -> # glauben # ressourcen

prosa -> keine reflektionen mehr, keine überworte. vermutlich ist das gut so. jetzt. alles andere wird sich finden, hoffe ich.

27. April 2012 - 21:47

eigentlich hätte ich ja heute küche und bad putzen sollen, für meinen  gast in der nächsten woche. statt dessen habe ich den balkon gemacht, pflanzen und putzen und ein bißchen bauen. für mich am wochenende.

war auch schön.

ein café mit büchern

27. April 2012 - 16:29

und das gleich bei mir um die ecke. also wie für mich gemacht. (über den blöden namen sehe ich einfach großzügig hinweg.)

23. April 2012 - 13:03

migränemontag.

wortzen

20. April 2012 - 23:00

lyrik -> # die wärme der welt

18. April 2012 - 21:55

kaltakquisewoche. darf ich sie kurz stören, frage ich die fremde frau am telefon. wobei, fragt sie irritiert zurück. das bringt dann mich aus dem tritt, aber total. wie soll ich darauf antworten? bin ich jetzt neuerdings auch hellseherin? oder was?

14. April 2012 - 10:22

von lisa geträumt, von ihrem sterben. meine mutter war auch dabei. eigentlich war es ihr tier, aber ich war zuständig. und an allem schuld natürlich. das ist okay. aber es gibt schönere samstage, muß ich sagen.

wortzen

13. April 2012 - 23:00

lyrik -> # to be

hurten

12. April 2012 - 22:58

schaue mir wegen dieses kleinen alten wortes, das mir eben im HSB durchgeflutscht ist und das einen ebenso kleinen kommentar ausgelöst hat, die heimatstadt meiner oma an. thorn (toruń) bei lodsch (lódź) gehört heute zu polen. genau genommen seit fast 100 jahren, was ziemlich genau auch die zeit ist, in der meine oma den ort verlassen hat, verlassen mußte. einen hof sollen sie dort gehabt haben, die malzahns ohne h. im ruhrgebiet war das dann anders, da gab es nur einen kleinen garten hinter der zechenhaushälfte. aber immerhin. mit bohnenstangen, kartoffeln und rhabarber.

die thorner altstadt gehört heute zu weltkulturerbe der unesco. und sieht tatsächlich ein wenig wie dresden aus oder wie prag sogar. diese städte eben an den breiten flüssen. und ist dabei aber auch hanseatiasch, kein wunder irgendwie, als frühere hansestadt.

vielleicht sollte ich da mal hinfahren, ist ja nicht weit von hier.

nachtrag: okay, dieses bei lodsch ist eine info meiner oma. auf der karte sieht es nicht so nah aus. an der weichsel (wisła) wäre wohl angebrachter. außerdem sind es über 450 kilometer.