raum für notizen

01. Dezember 2012 - 13:54

ich wache auf, sehe hinaus und sehe wasser neben mir. ein kleiner fluß oder kanal, vielleicht ein stück see zwischen bootssteg und dem fenster gleich neben meinem bett. das ist es, rufe ich nach hinten. das ist, was ich immer vermißt habe. wenig später sitzt eine frau bei mir, so nackt wie ich. sie lächelt, streicht über meinen oberschenkel, zupft an meinen haaren und küßt mich schließlich. bis ich mich vollkommen wohlbefinde. beim aufwachen, nachdenken über weite und tiefe. und hausboote.

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