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26. September 2013 - 22:42

mächtig wütend wegen geld. was ich da heute erfahren habe, schlägt dem faß den boden aus. vermutlich. womöglich. leider weiß ich es nicht ganz genau, daher kann ich derjenigen nicht einfach vor die füße kotzen. wie ich es gerne möchte, sofort. obwohl das auch nichts mehr ändern würde.

stattdessen räume und putze ich mich mehr und mehr in rage. verdammt.


  1. arboretum:

    Hat jemand Sie über den Tisch gezogen? Oder gar ausgenutzt?

  2. engl:

    schwer zu sagen. ich weiß es nicht mit bestimmtheit, aber letzteres könnte sein.

    fakt ist, daß ich zirka zwei jahre für eine gearbeitet habe, die an anderer stelle für eben meine arbeit doppelt bis dreimal soviel kassiert haben könnte. das weiß ich, weil ich nun direkt mit dieser anderen stelle zu tun habe.

    das immerhin ist gut: es ist jetzt schluß damit!

  3. arboretum:

    Klingt nach beidem. Sehr ärgerlich. Wie gut, dass Sie diese Zwischenintanz losgeworden sind und nun direkt verhandeln.

  4. engl:

    ein schwacher trost. vor allem, wenn ich das durchrechne. was ich nicht tue, nein.

  5. arboretum:

    Nein, lieber nicht. Hoffen wir, dass sich herumspricht, was für eine Ausbeuterin sie ist.

  6. Sammelmappe:

    Soooo ärgerlich. Es scheinen die Tage der Charakterschweine so sein. Ich Kämpfe auch gerade mit einem männlichen Exemplar.

  7. engl @ absurdum » Blog-Archiv:

    […] woran man die durchschnittliche reichweite meiner wut erkennen […]

  8. engl:

    wie gesagt: ich weiß nicht wirklich, ob das stimmt, was ich vermute. deshalb muß das wohl so frei schwebend und unklar bleiben.

    eines aber stimmt: ich hätte wenigstens zwei jahre wesentlich mehr für meine arbeit kassieren können, wenn alles den direkten weg gegangen wäre.

    that’s it!