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archiv: fremdarbeiten


jobbing

27. Mai 2016 - 12:03

so!

soeben die bewerbung auf einen job rausgeschickt, der offiziell gar nicht ausgeschrieben ist, der genau genommen also erst geschaffen werden würde. bedarf scheint aber vorhanden, der rest ist vitamin b usw. inhaltlich würde die geschichte anknüpfen an die langjährig ausgeübte tätigkeit in wtal, berufserfahrung ist also reichlich vorhanden. eigenartig irgendwie, ein zirkelschluß nach fast 12 jahren. aber womöglich gar nicht so schlecht. na, mal sehen.

(mit ein bißchen glück gäbs dann mal wieder wochenenden. mit tango und so. und paddeln. und anderem schönen zeugs. aber das nur am rande.)

ein klein wenig daumen drücken könnte nix schaden. vielleicht.

hallo wochenende

20. Mai 2016 - 12:11

heute ist wieder so ein tag. nach dem überraschenden nightlife-donnerstag sieht es jetzt dann also folgendermaßen aus: gegen 9 aufgestanden, gleich an den schreibtisch, um zügig anfallende emails zu verfassen und fertig bearbeitetes zeigs abzuschicken. zwischendrin private erledigungen, z. b. koordination der spülkastenreparatur, anschließend dann zur 6h-schicht ins fremdbüro. gegen 9 abends dann hoffentlich wieder am heimischen schriebtisch, um den zu schreibenden artikel vorzubereiten und schnell noch die texterfassung der anstehenden übersetzung zu erledigen. hoffentlich.

samstag dann frühschicht im fremdbüro.

sonst noch was?

ekel

28. April 2015 - 00:15

heute gelernt: es gibt menschen, denen möchte ich nicht mal am telefon begegnen. auch nicht, wenn ich dafür bezahlt werde. es gibt menschen, die sind per se eine einzige beleidigung.

20. November 2007 - 00:19

auf ein angebot keine antwort erhalten, seit freitag nicht. da war ich wohl zu teuer. dann aber eben noch ein anderes rausschicken dürfen, etwa dreimal so hoch. außerdem auf empfehlung, könnte also was werden. viel mehr war nicht. novemberstimmung. arbeitsalltag.

11. November 2007 - 23:21

feierabend.

alles in fluß

16. Oktober 2007 - 21:24

wie ein flüchtiger blick in die kleinanzeigen offenbart: „ … Erfahrung währe erfreulich, fließende Deutschkenntnisse erforderlich …“

21. Dezember 2006 - 12:59

diese 50:50-chance besteht offensichtlich noch, habe ich gerade erfahren. wer hätte das gedacht? ich nicht. ich dachte eher, man hätte nur vergessen abzusagen.

20. Dezember 2006 - 01:20

bei einem bewerbungsgespräch, ist schon eine ganze weile her, ein anderes leben sozusagen, hat die frau, die mir diesbezüglich gegenüber saß, immer von ’superversion‘ gesprochen, die es natürlich auch gäbe im zuge der einarbeitung. (‚mama mona‘ bringt mich grad drauf.) ich habe das seinerzeit natürlich ignoriert, ging ja nicht anders. in der situation. obwohl ich das lachen kaum noch zu unterdrücken vermochte, bei der zu allem überfluß auch noch ständig wiederholten anwendung der eigentümlichen vokabel.
später haben ein paar recherchen und eine gezielte nachfrage ergeben, daß es ohnehin keine gute idee gewesen wäre, dort mitarbeiten zu wollen. vertraglicher unsinn und schrecklicher leumund, trotz superversion. hätte ich also ruhig losprusten können.

20. Oktober 2006 - 08:03

so! jetzt mal wieder daumendrücken für einen einstweilen mietsichernden job. 50:50 mal wieder, sieht also nicht schlecht aus.

kasse machen

25. Oktober 2005 - 10:57

das kann auch ein übles stichwort sein. (im supermarkt zum beispiel.)