raum für notizen

nachdenken über den beruf

24. Juli 2007 - 10:16

nach all den jahren beherrscht mich immer noch der drang, für alles und jedes eigene worte zu finden. so sage ich ja seit einiger zeit ‘wohnbüro’ zu meinem schreibtischzimmer mit sofa. andere nennen das ja konsequent home office, stelle ich seit einiger zeit fest. obwohl so unter anderem das britische innenministerium bezeichnet wird. seltsam.

freelancing | 0 » | plink
  • engl:
    24. Juli 2007 - 5:08

    nee, ist nicht wirklich das gleiche, ist ja beides deutsch. aber auch nett. :-)

  • stef:
    24. Juli 2007 - 12:43

    Ich weiß nicht wieso, doch fällt mir dabei spontan der Mundschmiss ein. Soll polititsch korrekt so viel wie Maulwurf heissen.

    Ich denke mal, das ist nicht ganz das, was du meintest, oder?

  • InaMS:
    29. Juli 2007 - 12:14

    Also Wohnbüro hört sich doch wirklich viel besser an als Home-Office. Gelegentlich heißt das auch Telearbeitsplatz. (So steht das z.B. in meiner Zusatzvereinbarung, die es mir gestattet 1x wöchentlich vom Wohnbüro aus tätig zu sein.)

    Home-office suggeriert wahrscheinlich eher hartes Arbeiten als das Wort Wohnbüro. Leider gibt es Arbeit-/Auftraggeber, die sich nur schwer vorstellen können, dass gutes Arbeiten auch sehr wohl ohne Kontrolle möglich ist.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg in Deinem Wohnbüro.

    Viele Grüße aus einem Wohnbüro in Köpenick.
    Ina.

  • engl:
    31. Juli 2007 - 12:22

    dir ebenso, spaß und erfolg sind eine gute kombination.