am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

minderleister/1

wer genau war das eigentlich, der oder das mich geritten hat, als ich dachte, in diesem urlaub nebenbei einfach schnell mal ein exposé erstellen zu können?

na, egal. der abgabetermin für die retreat-gruppe steht fest, bezahlt habe ich auch schon: also irgendetwas muss ich abgeben. oder sollte ich zumindest, warum nicht ein exposé, so wie vorgesehen. ein exposé schreiben, noch dazu vorab schreiben. das hab ich bislang noch nie, das kann ich auch gar nicht. überhaupt: ein exposé, das ist die schriftstellerhölle per se.

aber genau das war es wohl, was ich mir dachte. mach ich mir doch einfach diesen urlaub, der eigentlich echt mal urlaub sein sollte, zur ultimativen hölle.

in münchen immerhin habe ich keinen gedanken daran verschwendet, in klagenfurt schon gar nicht. ich meine, ich habe mich gelegentlich erinnert. daran erinnere ich mich. aber geschrieben habe ich kein bisschen, keine einfälle gehabt, keine notizen gemacht, nichts. erst in wien wurde mir plötzlich klar, dass langsam anfangen muss. dass kein weg daran vorbeiführt, an diesem exposé.

was für ein glück, allen himmeln sei dank, dass ich in berlin vor ein paar wochen schon ein bisschen damit angefangen hatte. nicht mit den wichtigen sachen, logline, pitch, thema, inhalt usw. aber vorsorglich etwas eingelesen hatte ich mich durchaus und ein paar eckdaten festgelegt. namensgebung und alter für die hauptpersonen, titel und rudimentäre stilbeschreibung, mich sogar noch mit dem restlichen personal beschäftigt. viel mehr allerdings nicht.

so musste ich mich an den letzten abenden hinsetzen, um eines nach dem anderen, logline, pitch und so etwas wie eine inhaltsangabe aufzuschreiben. auch das thema in einen satz fassen, als hätte ich mich jemals zuvor von einem thema beirren lassen. ich weiß auch nicht. jedenfalls bin ich jetzt tatsächlich einigermaßen durch damit, es ist kaum zu glauben. und die exposé-hölle, das weiß ich nun auch, ist nicht diese seltsame, konzentrierte herstellung von ein paar seiten über ein projekt, das noch vollkommen in der luft hängt.

nein. hölle ist das, was mir am rande zufliegt. all die ideen, die ich fassen muss und fassen will. die ich aber nicht in das exposé schreiben darf. die ich überhaupt noch nicht schreiben soll, noch nicht. oder am ende vielleicht doch?

bachmannpreis 2026, nachtrag

das ist jetzt eher selten, weil es eine kritik enthält. und ich bin keine kritiker*in, wenn es um literatur geht. ich bin und bleibe betrachter*in. aber es geht nicht um den text, der ist weitgehend großartig. es geht um die kritik, ich muss kritik üben an der kritik.

ein bisschen gebrodelt hat es in mir schon, als ich im lendhafen saß und erst den texte hörte, dann die begeisterung der jury. ich werde das jetzt nicht breitgefächert aufdröseln, obwohl ich das könnte. doch dazu fehlt mir die zeit, die lust. mir bleiben noch zwei tage in wien, ich habe anderes vor. also nur kurz, mehr so old fashion bloglike, beim zweiten kaffee des morgens. während es von draußen kühl ins zimmer weht, wie wunderbar. nach den vergangenen höllentagen.

in der kritik an diesem text, also eigentlich in dem zu recht hohen lob desselben, war schnell, viel zu schnell ein topos felsenfestgeschrieben: das des opfers! tingler und delius waren das, wenn ich mich recht erinnere. andere sind dann halbwegs eingestiegen, aber ich schaue das jetzt nicht nach. ich bewege mich, einstweilen, weiter außerhalb einer faktenbasierten literaturwisschenschaft. (haha!)

im grunde ist es kein wunder, dass nach dem opferthema gegriffen wird, das ist naheliegend. es bietet eine gängige lösung, den text aufzuschlüsseln und auf seine stärke zu verweisen. die beweiskette, dass ein opfer nicht opfer bleibt, sondern stattdessen selber in sich böse agiert. dass das opfer sich auf die art trefflich zu wehren weiß, so in etwa der tenor. das fühlt sich sicher gut an, doch im grunde ist es eine gemeinheit.

eine solche innere härte und verachtung gegen andere wie auch das eigene negiert keinesfalls das opferdasein. es ist eine folge dessen, es ist keine wirkliche stärke, wiewohl es natürlich wirksam und damit nötig ist. tatsächlich aber ist es eine ungute folge, die nichts ändert oder öffnet. oder, wie Lena Schätte selbst im anschluss an den preisgewinn festellte: wenn wir alle netter miteinander wären … auch das ist aus dem gedächtnis geklaubt, man möge mich korrigieren. zumal ich mich nun offensichtlich doch in den bereich der kritik, zumindest aber der interpretation begebe.

doch mir ist das wichtig, ganz persönlich: opfer und täter auseinanderzuhalten, obwohl sie untrennbar zusammengehören. ist das überhaupt möglich? ich selbst denke opfer und täter oft nah beieinander. es gibt täter-opfer-umkehr, aber auch opfer-täter-umkehr ist mir vertraut. das funktioniert nicht immer, dieses denken, aber es wichtig. es ist immer beides, wenn es um dualitäten geht. es kann doch nicht anders.

meine frage gilt dem, was danach möglich ist. es muss ja.

meinwien/10

gestern in konstanter hitze, schweißnass das wienmuseum betreten. ein schönes, wohltempriertes gebäude, in dem man sich gut aufhalten kann. gerne auch ein paar stunden, bevor die gebuchte führung beginnt. drei stunden später dann wieder ins freie treten, da ist es dunkel geworden und kühl. ganze 10° kühler.

weiter geht ein wind durch wien, so tut das gut. wien ist ja ohnehin recht windig, und zwar nicht im doppelten sinn. hier weht es oft und kräftig, ob fönwarm oder kühl. aber den rest der woche bleibt es unter 30°, so heißt es zumindest. ich hoffe sehr darauf.

ein guter tag also, um noch einmal nach und durch schönbrunn zu spazieren. das liegt ganz in der nähe, und ich wollte schon immer mal zur gloriette hochlaufen und schauen, wie sich wien von da aus macht. letztendlich war es mir aber immer zu warm, die breiten, schnurgeraden schotterwege sind im sommer wahre glutöfen. allerdings kann man sich auch durch die „wälder“ schlagen, kein problem. weniger grade, schmale und verschattete wege, treppauf, treppab dort hoch, die gibt es auch.

oben angekommen wird dann alles wieder weit, und es ist heiß. vor allem auch staubig, bei dem wind, der da geht. es ist richtig ein bisschen stürmisch. und der blick auf wien, der ist so lala. man sieht, wie übersichtlich die stadt im grunde ist. alles recht niedrig, wenige gebäude, die herausstechen. das muss aber auch alles nicht. da liegt eben eine stadt in einer senke. eine schöne, eine seltsame stadt, und so lange schon.

langsam wird mir klar, dass ich mich von wien nicht einfach so verabschieden kann. jeden schritt, den ich hier gehe, sagt mir, dass ich genau hier sein sollte. es sind reine sachzwänge, die mich davon abhalten. schwerwiegende sachzwänge. aber, wer weiß? irgendwann muss ich die geschichte des fräuleins finden, erfinden und erzählen, das hier um die ecke vermutlich jemandem zu diensten war. und dafür muss ich recherchieren, sehr viel mehr als ich das bislang musste.

das ist nirgends anders, das ist hier. das ist sicher.

meinwien/9

doch nicht im wienmuseum gewesen heute. bei der recherche habe ich herausgefunen, dass es am mittwoch eine führung gibt, an der ich gern teilnehmen möchte. Frauen in der Wiener Geschichte. es ist das bild, das mich sofort gepackt hat: ein klappbett für eine dienstbotin. so soll meine urgroßmutter hergekommen sein, zu diensten in einem haus in wien. ich weiß leider nicht wo, auch nicht von wo genau sie gekommen sein mag. doch ich weiß mehr inzwischen als beim letzten mal als ich hier war. ich kenne ihren vollen namen, ich weiß besser, wie lange sie in wien geblieben ist, viel länger als ich dachte. und ich weiß, dass sie nicht gleich ins ruhrgebiet ist, sondern nach berlin. in die heutige kollwitzstraße. tatsächlich! ihr name findet sich in alten adress- oder branchenbüchern, wo sie als blusennäherin annonciert, mehr als einmal. und immer noch unter ihrem mädchennamen, der heute der meine ist.

aber das habe ich sicher alles schon einmal hier aufgeschrieben, in wenig anderen worten vermutlich. die geschichte dahinter, die kenne ich noch nicht. ich weiß auch nicht, wie ich sie finden könnte. die zu schreibende geschichte weiß erst recht nicht, die wartet. ich warte auch. bis ich sie erfinden kann.

also habe ich den tag begonnen und ein bisschen handwäsche erledigt. lange her, so ohne waschmaschine. ein paar socken, zwei unterhosen, drei t-shirts. danach erst gab es kaffee und frühstück, in aller ruhe. anschließend bin ich raus, vorbei an der letzten wiener adresse der berliner blusennäherin, zeillos durch wien. nichts neues, einfach durch die gegend, die ich inzwischen am besten kenne. heute fühlte sich das sehr nach zu hause an, das ist natürlich trügerisch. das ist zu einfach, und es schmerzt ien wenig. morgen, in der gegend um den karlsplatz, wird das anders sein. die kenne ich bislang nur wenig, die liegt irgendwie zwischen museumsquartier und stadtpark. totes, leeres land. aber die karlskirche sieht grandios aus, ich freue mich.

das wetter wird auch erträglicher, hoffentlich. heute war es noch recht schlimm. gegen ging nur im schatten, in der sonne weder sitzen noch bleiben. auch nicht in der tram, oder bim, oder wie auch immer. da nur auf der richtigen seite. ich schwitze und klebe, es ist nicht schön.

wienzeit ≠ schreibzeit?

während es sich in ganz deutschland, zumindest aber in berlin, offensichtlich deutlich abgekühlt hat, heizt sich wien gerade erst auf. zum glück nicht über 40°, aber doch deutlich in diese richtung. gestern 39°, heute 38°, morgen nur noch 35°, danach geht es noch weiter abwärts. das sagt zumindest die app.

in der unterkunft empfängt mich ein großer standventilator, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. die wohnung ist klein und eher unterdurchschnittlich. dafür natürlich günstig. ein zimmer mit zwei fenstern zur straße, ein vorgelagerter raum beherbergt bad und küche. er liegt gleich hinter dem eingang. dusche und klo sind separat, das ist hier ja nicht ungewöhnlich. es gibt keine waschmaschine, das hatte ich übersehen. mist! vieles hier ist kaputt oder auf dem weg dahin. zum beispiel beiden vorhandenen stühle. das ist unangenehm, denn ein kleines bisschen will ich ja doch arbeiten. und der tisch ist zu klein, der schrank wackelt, die schönste der vorhandenen lampen flackert, geht dann aus. außerdem ist alles vollgestellt mit den häßlichsten aller plastikpflanzen. die musste ich erstmal in einer ecke zusammenstellen, damit ich auch den letzten platz nutzen kann.

aber das geschirr ist sauber und nett neutral, die dusche frisch renoviert. das kommt mir entgegen. wie natürlich der ventilator, da hat jemand mitgedacht. es gibt nur die beiden fenster zur straße, zwar liegen die in richtung norden. außerdem schaue ich auf eine häuserfront gegenüber, es gibt keine direkte sonne. niemals. um den himmel zu sehen, muss ich mich aus dem fenster lehnen. draußen geht ein schneller, aber heißer luftzug heute. wie aus einem fön. drinnen kann ich nur den glaseinsatz der wohnungstür ins treppenhaus öffnen. was ich natürlich tue, denn dort ist es kühler.

es ist also so, wie es klingt. ich war nur kurz zum einkaufen draußen, kurz vor mittag. den rest des tages habe ich hier verbracht, gelesen und gearbeitet. im luftzug des ventilatotors. und das war gut so, ich bin zufrieden. ich will ja nur das exposé putzen, das ich am sonntag abgeben muss. das meiste ist längst fertig, aber man weiß ja nie. jetzt bin ich im thema und habe auch noch etwas luft.

aber wienuraub ist das nun natürlich nicht, da hat mir die hitze doch erhelblich reingefuscht. vielleicht gehe ich morgen ins wienmuseum, das wurde mir empfohlen. und verbringe den ganzen tag dort, in einem hoffentlich gut gekühlten gebäude.

keine klagen/111

klagenfurt war gestern, heute ist wien, aber dazu später.

die preisverleihung brauche ich ich nicht, nur ganz selten bin ich extra dafür geblieben. gebracht hat es mir stets wenig. das eine mal, wo ich wirklich hätte dabeisein wollen, bei tex nämlich, da hat mich die fluggesellschaft vorverlegt. ausgerechnet. (heute fliege ich nicht mehr, nein.) und heute ist die preisvergabe ja anders, noch langweiliger als früher. keinesfalls spannender, weil die „trostpreise“ zu erst und der fette „hauptpreis“ zuletzt verlesen wird.

es ist früh, es ist warm, kurz vor heiß. ich habe glück mit meiner vermieterin, sie hat mich eine stunde früher in die unterkunft gelassen, jetzt lässt sie mir zwei stunden mehr, um sie wieder zu verlassen. so kann ich in ruhe das rad zurückbringen, erst ab 10h, und dann zum bahnhof, ohne dort zwei stunden herumsitzen zu müssen. der zug kommt pünktlich, während die ersten preise in mein mastodon weitergeleitet werden. es ist ein österreichischer railjet, ich hatte keine probleme erwartet. er fährt dann auch zügig (pun intended!) seinen plan ab, immer eine minute zu spät, dann wieder 2 minten zu früh. die deutsche bahn-app, wo ich das ticket gebucht habe, verkündet mir vorsorglich 10 bis 12 minuten verspätung. blödsinn! derweil gewinnt lena schätte den bachmannpreis, ich freu mich so. (ruhrpott, ey!) auch meine anderen favoriten sind dabei, nicht alle, denn dafür gibt es nicht genug preise.

der zug fährt durch das lanvanttal, und zum ersten mal begreife ich das, auch wie weit und groß es sein muss. ich habe ein buch von christine lavant zu hause, ein einziges, das muss ich mir mal wieder nehmen. etwas später wird es wieder bergig, nicht hochgebirgig natürlich, der zug fährt durch viele tunnel und engstellen. als es wieder in die ebene geht wird es wärmer, auch im zug spürbar. im wiener becken staut sich die hitze, so denke ich mir das.

in meidling hat es 38°, sagt mein mobiletelefon. genau so fühlt es sich auch an, draußen ist wärmer als ich. zum glück weiß ich den weg, ohne groß nachzusehen. die unterkunft befindet im selben haus wie im oktober. nur kleiner und günstiger ist sie. ich packe aus, esse ein paar salzstangen, dann gebe ich auf.

von etwa sechs bis halb zwölf schlafe ich auf dem sofa, lasse mich dabei von einem großen standdrehluftpuster bewehen. dann wechsle ich ins bett und schlafe noch einmal von halb zwei bis gegen neun. das ist rekord, über zehn stunden, so viel schlaf. da muss ich ein teenager gewesen sein, als das noch problemlos konnte.

kurz nachdem ich zu meinem klagenfurtabschied dieses bild gemacht hatte, um es später mit einem latent bösen kommentar versehen in meinem insta zu veröffentlichen, sah ich auf dem boden zwischen etwas müll und einer von public-fußball-viewing verstellten bank einen cent auf dem boden liegen. den hab ich mir genommen und ihn an einen fortan fixen platz in meiner kleinen brieftasche plaziert. ich glaube ja nicht an glück, aber dennoch. schaden kann es nicht, oder?!

gepostet habe ich den leicht bitteren bildbeitrag dann aber auch noch. sieht doch wirklich ein bisschen wie eine autor*in-juror*in-situation aus, oder etwa nicht?!

keine klagen/110

nicht mein tag heute. ich mache mich früh auf zum lendhafen, um einen einigermaßen guten, bildschirmnahen schattenplatz zu ergattern. viele gibt es davon nicht. also fahre ich wirklich früh los, kurz nach neun bereits, und weit habe ich es nicht. es ist aber schon richtig voll, besonders an den strategischen stellen. nur mein lieblingsplatz, der ist nicht frei. einnen augenblick denke ich, dass die netten damen, die ich jedes jahr hier treffe, ihn mir freigehalten haben könnten. das war quatsch, der liegestuhl war zwar sorgfältig mit einem strohhut belegt, aber natürlich für die noch abwesende dritte im bunde reserviert. außerdem wurde er gleich streng verteidigt, nachdem ich wohl allzu zielstrebig darauf zugesteuert bin. verzeihung!

erwischt habe ich dann einen eckplatz, sogar mit liegestuhl, an dem ich bald von allen seiten eingeklemmt bin. besonders von hinten wird gerne vor mein stuhlbestänge getreten oder gleich in meinen hintern. schuhe und beine reichen rechts und links an mir vorbei, dass ich die tischkante ungefähr in meinen nacken wähne. insbesondere von hinten war mir das heute echt problematisch. gelegentlich versuche ich einen notfallfluchtweg auszumachen, irgendwie rückwärts an der tischkante vorbei. mit dem erfolg, dass die damen hinter mir sich gemeint fühlen, als würde ich mich empört nach ihnen umdrehen. nein!

ach, egal!* auch wenn es kein wirklich schöner abschied vom lendhafen war, einem meiner liebslingsorte auf der welt.

es geht um texte, um literatur. kurz gesagt: die beiden männer heute, naja, aber einer schlimmer. die beiden frauen dagegen, beide bestens. beide ganz anders, aber jede auf ihre art auf den punkt. das ist natürlich wieder nur persönlicher geschmack, mehr nicht. ich will nicht, wie die kleine amatuerjurygruppe rechts neben mir, noch in den applaus hinein einen text als misslungen klassieren. das könnte ich auch gar nicht, nicht einmal als literaturwissenschaftler*in. das kann niemand, zumindest nicht mit texten auf dem hiesigen niveau.

ein bisschen was habe ich gelernt für die eigene arbeit, nicht nur heute. ich sage nicht was, weil es getan werden muss. nicht behauptet. aber es könnte helfen, denke ich. ich muss ja nun nach wien, morgen, und in die arbeit finden. ein wenig zumindest, der rest ist urlaub. sollte urlaub sein, aber bei angekündigten 38° bis 40°, da weiß ich gerade auch nicht so recht.

aber eines nach dem anderen: erstmal hoffen, dass die bahnverbindung klappt, die vorwarnungen machen zwar nicht gerade hoffnung. aber wird schon, wird alles. bislang war ja diesbezüglich, zumindest auf dieser reise, alles so ziemlich perfekt.

* das alles nur, weil mein damit zusammenhängender, leicht genervter tröt es offensichtlich ins 3sat-live-progamm geschafft hat. ich habs nur gehört, nicht gesehen. peinlich!

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner