am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

keine klagen/110

nicht mein tag heute. ich mache mich früh auf zum lendhafen, um einen einigermaßen guten, bildschirmnahen schattenplatz zu ergattern. viele gibt es davon nicht. also fahre ich wirklich früh los, kurz nach neun bereits, und weit habe ich es nicht. es ist aber schon richtig voll, besonders an den strategischen stellen. nur mein lieblingsplatz, der ist nicht frei. einnen augenblick denke ich, dass die netten damen, die ich jedes jahr hier treffe, ihn mir freigehalten haben könnten. das war quatsch, der liegestuhl war zwar sorgfältig mit einem strohhut belegt, aber natürlich für die noch abwesende dritte im bunde reserviert. außerdem wurde er gleich streng verteidigt, nachdem ich wohl allzu zielstrebig darauf zugesteuert bin. verzeihung!

erwischt habe ich dann einen eckplatz, sogar mit liegestuhl, an dem ich bald von allen seiten eingeklemmt bin. besonders von hinten wird gerne vor mein stuhlbestänge getreten oder gleich in meinen hintern. schuhe und beine reichen rechts und links an mir vorbei, dass ich die tischkante ungefähr in meinen nacken wähne. insbesondere von hinten war mir das heute echt problematisch. gelegentlich versuche ich einen notfallfluchtweg auszumachen, irgendwie rückwärts an der tischkante vorbei. mit dem erfolg, dass die damen hinter mir sich gemeint fühlen, als würde ich mich empört nach ihnen umdrehen. nein!

ach, egal! auch wenn es kein wirklich schöner abschied vom lendhafen war, einem meiner liebslingsorte auf der welt.

es geht um texte, um literatur. kurz gesagt: die beiden männer heute, naja, aber einer schlimmer. die beiden frauen dagegen, beide bestens. beide ganz anders, aber jede auf ihre art auf den punkt. das ist natürlich wieder nur persönlicher geschmack, mehr nicht. ich will nicht, wie die kleine amatuerjurygruppe rechts neben mir, noch in den applaus hinein einen text als misslungen klassieren. das könnte ich auch gar nicht, nicht einmal als literaturwissenschaftler*in. das kann niemand, zumindest nicht mit texten auf dem hiesigen niveau.

ein bisschen was habe ich gelernt für die eigene arbeit, nicht nur heute. ich sage nicht was, weil es getan werden muss. nicht behauptet. aber es könnte helfen, denke ich. ich muss ja nun nach wien, morgen, und in die arbeit finden. ein wenig zumindest, der rest ist urlaub. sollte urlaub sein, aber bei angekündigten 38° bis 40°, da weiß ich gerade auch nicht so recht.

aber eines nach dem anderen: erstmal hoffen, dass die bahnverbindung klappt, die vorwarnungen machen zwar nicht gerade hoffnung. aber wird schon, wird alles. bislang war ja diesbezüglich, zumindest auf dieser reise, alles so ziemlich perfekt.

keine klagen/109

ich bringe nicht viel unter in diesem letzten jahr in klagenfurt. natürlich ist das programm umfangreich, viel viel mehr als in den anderen jahren, und ich habe mir vieles davon angestrichen. das viele ist wohl dem doppelten jubiläum geschuldet, aber es ist zu viel für mich. seit über einer stunde sitze ich bereits in meiner einigermaßen kühlen unterkunft und habe nichts mehr vor heute.

ich habe etwas an meiner hose geflickt. ja, so eine bin ich. in meinem kulturbeutel befindet sich ein kleines reisenähset, und es war nicht das erste mal im einsatz heute. dann habe ich die waschmaschine angeworfen, das kurzprogramm, damit ich nicht spät noch die nachbarn störe. man weiß ja nie. es gab allerdings keine störung, das ding steht sicher auf festem boden. nicht so wie bei mir zu hause, im neuköllner biedermeier, wo der holzboden ächzt und schwankt beim schleudern. jetzt hängt die wäsche draußen auf der terrasse und ich schwitze langsam nicht mehr.

dass ich mir auch natascha gangl gespart habe, weil zu heiß, zu spät, keine aufnahmefähigkeit mehr. das tut mir jetzt leid, denn davon höre ich über ecken und durch ritzen nur gutes, bestes, großartiges. und da gibt es so bald womöglich keine gelegenheit mehr. ach.

ach, ach, ach. ich hatte ja keine ahnung.

alle fünf texte heute habe ich natürlich gehört, die ersten drei unten im lendhafen, die letzten beiden im studio. das musste sein, da gab es keinen weg darum herum. zwei haben mir nicht gefallen, aber dazu sage ich nichts. ich schreibe selber, das steht mir nicht zu. es geht um gefallen, manchmal auch um verstehen, aber eigentlich nur darum, dass es eben nicht passt. zu mir. anderen geht es ebenso, aber mit anderen texten. eine gerechtigkeit gibt es nicht in der kunst.

es ist gut, es ist schluss. morgen. ich sollte mich noch weiter davon entfernen, den vielen worten um und über die texte. die doch auch nur text sind und wort. aber hörbar natürlich, in klagenfurt ist das wort immer auch klang. nicht zuletzt klang, vor allem anderen klang. davon lasse ich nicht, niemals.

es ist wohl kein wunder, und damit verrate ich nicht zu viel, dass mir bislang die beiden melodischsten texte ganz vorn im herzen liegen, ganz nah. autor und autorin, die dazu auch noch zu singen wissen, in den text hinein, in den textfluss, ohne dass es auffällt oder gar stört. es mag nicht alles stimmen im text, wechem auch immer. es kann gar nicht alles stimmen.

alles ist einfach, ganz leicht, wie im traum. wo alles recht ist, alles stimmig. ohne zu stimmen.

ps: ja, ich vermag kinga tóths freude und ihr glück zu teilen, das hart gegen mein eigenes schweigen, mein unglück steht. ich liebe es, so tief.

keine klagen/108

zielsicher finde ich auch in klagenfurt schnell einen der orte, an denen sich die menschen ohne dach über dem kopf ihre wohnzimmer im freien einrichten. schnell fiel mir ein, dass das auch vor ein paar jahren schon so war. ich war lediglich aufgrund von verschiedenen unterkunftssituationen lange nicht mehr diesen weg gefahren. alles beim alten, könnte ich also behaupten. aber ich weiß nicht.

überraschend rückt auch die letzte der lesenden heute, slata roschal, armut ins zentrum ihres auftretens. und zwar weniger im text, sondern erstens, indem sie nach der lesung das studio verlässt, um sich der ersten runde des preisgeschachers nicht auszusetzen. und zweitens und vor allem in dem anschließenden interview im orf-garten. (leider finde ich das im netz nicht. *) vieles, so vieles kommt mir bekannt vor. sich anreisen nicht leisten können, auch wenn diese kosten erstattet werden. aber eben nicht im voraus. auf catering hoffen, weil sich das das budget rettet. und so weiter, da gibt es noch vieles. (ich erinnere mich, dass eine band, in der ich vor einiger zeit spielte, als unterkunft eine turnhalle abgeboten wurde. zusammen mit dem hinweis, dass es leider kein frühstück geben könnte.) im fall klagenfurt bezieht sich das bei mir übrigens weniger auf meine anreise und meinen aufenthalt zu und bei den tddl, denn hier bin ich mehr oder weniger immer privat. das geht also auf jeden fall alles auf meine eigene, blöde kappe.

als schreibende muss ich allerdings festhalten, dass alles, wirklich alles am autor*innendasein finanziell ein verlustgeschäft ist. für die meisten von uns. es ist eine durchweg sehr schwere, insbesondere langwierige arbeit, die sich kaum je auszahlen wird. für so gut wie keine*n, das muss man wissen. selbst bei verkauf und veröffentlichung ergibt die plus-minus-rechnung am ende aller wahrscheinlichkeit höchstens ein nullsummenspiel.

ja, schreiben hat ganz grundsätzlich das potential, leben zu beeinflussen. das der lesenden ebenso, wie das der schreibenden. letztere vermag es darüberhinaus auch noch selbiges grundlegend zu zerstören, jahr für jahr für jahr bei der arbeit. die selbstverständlich unendlich bereichernd ist und es immer, immer bleibt.

es ist also beides, reichtum und vernichtung. nur deshalb tue ich es überhaupt noch, will ich es noch. leisten kann ich es mir eigentlich nicht.

* nachtrag, hier der link: slata roschal über ihre lesung und mehr.

keine klagen/107

ich habe nachgesehen und meinen erstern eintrag aus klagenfurt über klagenfurt gefunden. ja, im ersten jahr habe ich noch geklagt, danach erst gab es offensichtlich keinen grund mehr dafür. das ist also fünfzehn jahre her, die zwei corona-versionen abgezogen sind das dreizehn jahre. nicht eingerechnet all die fernsehjahre, seit irgendwann ende der achtizger. insgesamt sind es also geschätzt an die vierzig jahre bachmannlesen. #tddl kam ja erst später. vierzig, das ist doch beachtlich, und natürlich will und werde ich das weiterführen.

die zahl dreizehn bestärkt mich allerdings darin, ab dem kommenden jahr wohl keine reise hierher mehr anzustreben. das hat auch und vor allem finanzielle gründe, von daher bin ich fest überzeugt, dass es sich umsetzen lassen wird. meine zeit des reisens ist vorbei, so sieht es aus. das ist ein bisschen schade. ich fing gerade an, mich zu gewöhnen. immerhin habe ich diesmal noch nicht hier irgendwo hingeschrieben, was für eine schlechte reisende ich bin. einfach, wie es mir noch gar nicht eingefallen war. wirklich schade.

das ist das, strich darunter.

es ist heißt hier, wie überall in europa. meine unterkunft ist in vielerlei hinsicht großartig, die beiden fenster zur süd-west-seite verfügen über außenjalousien, die rückseitige terrasse ist gut verschattet, dahinter ist ein garten. das heißt, ich kann jetzt durchzug machen, die ganze nacht. still genug ist es auch. ich würde mir nur wünschen, irgendwo zwischen den 35 großen löffeln, messern und gabeln wenigstens einen kleinen löffel finden zu können. ach.

dass ich jetzt schon hier bin, quasi zu hause, in meiner temporären wohnung, belegt eindeutig, wie anders der bewerb inzwischen ist. damals ging gleich der eröffnungsabend bis tief in die nacht, dann drei stunden schlaf, kaum jemals mehr, und ab zu den ersten lesungen. und dann in die abende, immer weiter. auch das ist vorbei.

oder ich bin einfach alt. das leihrad, das kein e-bike ist, geht mir schon nach drei kurzen fahrten an die knie. und der lärm von all den vielen menschen hier ist anstrengend, wie aller menschenlärm, selbst im freien. immerhin kann ich deshalb jetzt in aller ruhe bloggen, der tag ist gelaufen. ich schau mir nur noch die langversion der großartigen rede zur literatur 2026 von helga schubert an.

das ist alles erstmal. bis morgen.

münchen, nachgetragen

klagenfurt begrüßt mich mit einer recht erträgliche temparatur unter dreißig grad, dazu etwas wind und wenig später werde ich angetröpfelt. inzwischen regnet es sogar, ich öffne alle fenster, stelle durchzug her, und es wird tatsächlich ein wenig kühl.

ich freue mich auf die nacht, das wird vermutlich die letzte, einigermaßen erträgliche. obwohl die unterkunft ihrer ebenerdigkeit alle ehre macht und sich bislang tatsächlich nicht besonders aufgeheizt hat. die wohnung ist super, sicher die beste, die ich jemals hier hatte. nur das mit dem separaten schlafraum stimmt nicht, das stand allerdings auch wirklich nicht in der beschreibung. das hatte ich erfunden, wie so ne KI.

einen kleinen münchennachtrag muss ich noch machen, schließlich war ich nach langer zeit zum ersten mal wieder länger als nur eine nacht dort. und nur vom bahnhof zu den freunden laufen und am nächsten tag dann wieder zurück zum bahnhof, das zählt ja nicht.

ein bisschen kenne ich die stadt, naja, vor allem das glockenbachviertel, vor über zwanzig jahren war ich schon einmal da. keine gute erinnerung, die zu erzählen lohnt nicht. die freunde wohnen nicht weit, auch da komme ich ganz gut klar, münchen ist ja auch nicht wirklich riesig. aber münchen kennen, das tue ich natürlich nicht.

münchen sei nicht bayern, habe ich mich sagen lassen. das scheint mir zu stimmen, zumindest denke ich vor allem ans ruhrgebiet, wenn ich durch münchen laufe. das liegt an der bürgersteigpflasterung, die war in meiner geburtstadt sehr ähnlich und ist ja ganz anders in berlin. wo sie womöglich einmalig ist, ich weiß nicht genau. die menschen in münchen kommen mir ziemlich normal vor, beinah berlinerisch. (haha) so lange, bis sie sprechen, dann wird alles anders. ich glaube, ich habe vorurteile.

der verkehr ist enorm, wie überall eigentlich, und für fahrräder und fußgänger besonders schlimm. letztere werden von den ampelschaltungen derart vernachlässigt, dass eigentlich kaum jemand sie noch beachtet. so dachte ich zumindest, wenn ich als einzige in der hitze stand und wartete. nach einer weile habe ich mein verhalten angepasst, immerhin sind in münchen die straßen nicht so breit wie in berlin.

außerdem ist alles ungemein viel teurer, der kaffee, das eis, die kekse. da lobe ich mir dann doch mein berlin. allerdings gibt es auch in münchen das elend der menschen, die auf die eine oder andere art, aus dem einen oder anderen grund der straße leben. und das auch zunehmend, wie mir scheint, besonders in der gegend um das sendlinger tor. ob das zufall ist, die riesenbaustelle am bahnhof, die keine schlupflöcher mehr offen lässt. oder ob es eben so ist, dass zunehmende armut längst überall sichtbar wird. das ist ja bei mir zu hause, direkt vor meinen fenstern, nicht anders.

dazu passend, polit-influencer markus söder, der ja nicht bayer ist, sondern franke, wenn ich mich recht erinnere. er vermarktete ausgerechnet gestern (oder doch schon am sonntag?) die glorreiche vorstellung, die in deutschland wachsende armut zusätzlich noch ein klein bisschen ausquetschen zu können.

es geht um millionen. menschen!

keine klagen/106

reisen durch die erste hitzewelle des jahres. das ist gar nicht so schlecht, weil es in zügen in den meisten fällen eine wunderbar funktionierende klimaanlage gibt. der schweiß, der sich auf dem weg zum bahnhof gesammelt hat, ist längst weggetrocknet. deutschland liegt hinter mir, ein gelingendes bloggen scheint sicher, denn es gibt wlan satt. jetzt geht es in in die berge.

bayern, so wie ich es verstehe, ist weitgehend flach und eitel. ziemlich sauber auch, sogar von gleisen aus betrachtet. das ist erschreckend. und vielleicht getragen von den vorurteilen, die ich vor jahrzehnten erworben habe, als ich mit eltern und bruder in genau dieser gegend in den urlaub verbrach wurde. chiemsee, prien, höslwang. ach, lassen wir das.

vom gleis aus in dieses bayern hineinzuschauen, war ein leichtes. über eine halbe stunde gab es immer wieder stillstand, totalen stillstand, nicht einmal schleichfahrt, und wenig information dazu. mir ist das gerade egal, ich muss nicht umsteigen heute. und es gibt ja die klimaanlage, und jetzt ein langsames tuckeln durch die berge. aber das österreichische zugteam hat sich als erstes „für eine Verspätung aus dem Ausland“ entschuldigt. so ist das jetzt: deutschland ist ausland!

während ich vor ein paar tagen noch unwillig war, ob meiner diesjährigen gegenwart in klagenfurt. inzwischen hat sich das weitgehend gelegt, ist sogar ein wenig einer kleinen freude gewichen. keiner wirklich großen freude, aber es läuft gut bislang. ich bin einen tag früher da, wie immer. die unterkunft scheint ganz wunderbar, man ermöglich mir einen früheren zutritt. ich muss also nicht am bahnhof warten, nicht einmal die nunmehr nur noch eineinhalb stunden. und ich habe nicht viel vor während der tage. ich erwarte keine bekannten gesichter, wiewohl mir eines bereits angekündigt wurde. eine nette überraschung, immerhin.

wenn mir danach ist, werde ich „zuhause“ bleiben und an dem exposé arbeiten, die unterkunft scheint mir dazu angemessen. erdgeschoss, nur wenig erhöht, durchaus geräumig, mit separatem schlafzimmer, wie mir scheint, und nach hinten eine kleine terrasse zum innenhof. ich bin gespannt. es wird eine kleine abschiedszeit. es wird zeit.

für mich eine zeit.

exponiert

heute sei der letzte angenehme tag gewesen, das behauptet zumindest die wetter-app auf meinem mobiltelefon. einen augenblick lang finde ich das erschreckend, weil sich mir der zusammenhang nicht sofort erschließt. inzwischen steht da, dass nun die hitzewelle anrolle. jetzt verstehe ich, alles gut.

außerdem war heute der letzte arbeitstag, ab sofort sind zweieinhalb wochen urlaub angesagt. los geht es aber erst an sonntag, wie immer in den letzten jahren. meine übliche abfolge: wien – klagenfurt oder klagenfurt – wien, diesmal, mit einem kleinen auftakt in münchen. in der form ist auch das in diesem jahr wohl das letzte mal. es gibt wichtigeres, und alles muss irgendwann ein ende finden. das denke ich, zumindest jetzt gerade. mal sehen, wie das später im jahr, im im winter aussieht. ob ich die planung dann wirklich lassen kann, bis sie nicht mehr möglich ist.

aktuell freue ich mich auf die anstehende reise. das war gestern noch anders und am montag absolut unvorstellbar. (das war aber auch ein übler tag!) ich bin gespannt, wie sich das gnaze weiterentwickelt in den kommenden tagen, die ich noch in berlin verbringen werde. ich erwarte nichts, wenn ich in österreich bin. oder versuche zumindest, nichts zu erwarten. aber das sind diese klugen sprüche, die im zweifel nichts ändern, nicht helfen und vor allem mich niemals retten. trotzdem weiß ich sie natürlich, kann sie aufsagen, alle.

unterwegs werde ich zu tun haben, wenn auch nicht so wie sonst immer in den letzten jahren. es steht kein kapitel an, auch keine überarbeitung von vielen, vielen seiten. lediglich ein exposé werde ich versuchen zusammenzustellen, weil ich das am fünften (heimreisetag!) abgeben will. wenn ich ehrlich bin, will ich vor allem versuchen, das mir so ein exposé mal von grund auf zu erarbeiten. da hab ich bislang richtig viel falsch verstanden, musste ich neulich erst feststellen. die eigentlich story scheint mir nahezu nebensächlich. aber wer weiß.

nein, anders: ich glaube nicht, kein winziges bisschen, dass es dabei bleiben kann. könnte. oder sollte.

so weit, so gut. alles voller loser enden.

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