am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

mittagsdümpeln im büro. von der chefin ist nichts zu hören, zwei kolleginnen surfen durch ebay und diskutieren dabei isdn-anbieter. die dritte erzählt am telefon von der missionarsstellung. ich glaube kaum, daß das es sich am anderen ende um einen kunden handelt.

post von der uni: € 775,03 kostet das nächste semester. das ist es nicht wert, denke ich, nicht im geringsten. aber vermutlich finanziere ich ja damit ohnehin den nordrheinwestfälischen straßenbau. das wurde aber auch zeit, sind ja nicht auszuhalten, diese zustände.

diese verflixten yahoo groups!!! wer – zum teufel – begreift die eigentlich???

ich jedenfalls nicht…

kein schöner tag heute. die liebe ist ein seltsames spiel und ich wohl auf nicht absehbare zeit für unzurechenbar zu erklären.

nach über zwei wochen nahtlosem durcharbeiten mache ich jetzt pause mal habe ich heute beschlossen. nicht wirklich pause, ein haufen kleinkram ist zu machen, haushaltsführung, so ganz am rande. muß auch mal wieder sein. hier und da wird wohl morgen auf write-insight was passieren. außerdem muß ich endlich ein paar emails schreiben und vor allem die rechnung für die letzten wochen rausschicken. ;-)

das kommt auch selten vor, daß ich sonntags schon um 8 uhr arbeite. und daß ich dann um halb 12 schon fertig bin, fürs erste zumindest. ich mache jetzt also das licht aus und frühstücke vielleicht. obwohl es dazu eigentlich zu früh ist, denn normalerweise bin ich um diese zeit noch nicht einmal wach.

gestern habe ich übrigens durchgearbeitet, nahtlos von 8 uhr morgens bis gegen 10 uhr abends. dann hat es gestürmt wie wild und die dachkonstruktion hat ein hübsches pfeifkonzert gegeben.

wo ist jetzt eigentlich der schnee geblieben?

ein bißchen pathos, nur so zur erinnerung:
… vollkommen frei und offen …
… leben natürlich!

die anderen machen kreuzworträtsel. alle! die chefin hat damit angefangen.

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