am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

durchgesehen

so schlecht sind sie gar nicht, die bilder, die (s)ich hier eher zufällig zusammengefunden habe(n). lange zeit hab ich mich diesbezüglich zurückgehalten, vielleicht hat es mich auch einfach eine weile nicht interessiert. bilder statt worte, das ist ja nicht wirklich so mein ding. auch jetzt gibt es lediglich ein paar alltagsnahe berlinbilder. für mehr langt es derzeit einfach nicht. aber es fängt an wieder spaß zu machen.

opening

kein großartiges design, das kann ich gar nicht. hier also die minimale blogversion, fürs erste. kleinigkeiten werden sich vielleicht noch tun, irgendwann, aber sicher nichts besonderes.
außerdem steht der andere umzug, der eigentliche, persönliche unmittelbar bevor. ich hocke zwischen kisten und stapeln, es staubt und müllt um mich herum. interessant, die dinge nach größe zu ordnen, nach material vielleicht, aber nicht mehr nach thematischer zugehörigkeit. außerdem wird offensichtlich, was zuerst verpackt ist, entbehrlich, offensichtlich. die musik war dabei, oh wunder. was länger bleibt, ein wenig zumindest, sind die bücher. aber morgen vermutlich, da hilft nichts. was also bleibt bis zum schluß? der pc, denke ich. und der fernseher, du liebe zeit. aber mehr kultur schaffe ich derzeit nicht.

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