raum für notizen

05. November 2012 - 00:51

wie der traum in mein schreiben zurückgefunden hat. und die nacht, die klarheit, die flüchtigkeit. wie das absurde sich sich öffnet, wie noch nie. weil es anders nicht zu fassen ist. immer habe ich im schreiben den humor vermißt. jetzt ist klar, daß er dort böse wird, mehr als das. grotesk eben, hinterhältig und präzise. in allem, im guten wie im schlechten. das hätte ich auch wissen können, schon lange.

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