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archiv: berlin


frühlingsgefühle

24. April 2013 - 12:35

nachdem die maschine vorgestern, quasi, noch schneebedeckt war und die batterie hier oben im wohnbüro lagerte und lud, war sie natürlich gestern bereits eingebaut und durchgetestet. läuft! und die sitzbank ist heute schon pollenbestäubt. so fix geht das mit dem frühling in berlin.

sonntag im park – sonne und stahl in treptow

23. Oktober 2012 - 23:45

und im HSB weiter zu den herzchen.

frank und frei

01. September 2012 - 00:05

vor meinem schlafzimmer dreht eine lautstarke horde menschen einen amateurfilm und jubelt dabei einem frankyboy zu. so weit ist es jetzt schon in meinem neukölln.

21. August 2012 - 18:04

oh. heute bin ich acht jahre in berlin.

23. Juni 2012 - 23:16

so ein tag heute, an dem mir alle in die karre fahren wollten. erst der eine radfahrer, als ich mit dem motorrad die fast leere kleiststraße entlangfuhr. guck mich an, guckt mir direkt ins gesicht und fährt trotzdem auf die straße, mir in den weg. gut, dem wär eher ich reingefahren, hätte ich nicht einen schnellen schlenker um ihn gemacht. dann der andere radfahrer, mitten auf der kreuzung elsenstraße, kiefholzstraße, ich selbst auch auf dem rad. überholt mich rechts, der kerl, was ich im letzten moment an seinem laut scheppernden schutzblech bemerke, kurz bevor die kreuzung zuende ist. daß ich ihm mit bremsen und einem kleinen schlenker zur fahrbahnmitte platz mache, damit er nicht in mich oder wahlweise auf den nahenden bordstein kracht, bemerkt er gar nicht. er trägt fette kopfhörer und scheppert fröhlich pfeifend weiter.

was ist den los in berlin, sind doch jetzt ferien. wo ist den die übliche sommerliche verkehrgelassenheit hin?

sommer in berlin

17. Juni 2012 - 18:32

(und weiden hab ich ja schon als kind geliebt.)

der heilige geist von kreuzberg

27. Mai 2012 - 20:08

ente am balkon

12. Mai 2012 - 22:25

nein, nicht meiner. mehr so an der spree.

paul ist tot

09. Mai 2012 - 20:12

und john lebt. in neukölln.

ein café mit büchern

27. April 2012 - 16:29

und das gleich bei mir um die ecke. also wie für mich gemacht. (über den blöden namen sehe ich einfach großzügig hinweg.)