am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

noch ein ganzes wochenende durchgemacht, damit hätte ich eigentlich nicht gerechnet. schon gar nicht heute, nochmal fast zehn stunden. vielleicht, weil man nie so recht weiß, ob man auch tatsächlich fertig ist. (ist aber! – muß man halt irgendwann selbst bestimmen.)

mindestens lesbar

mindestens haltbar, die weihnachtsausgabe ;-) zum thema ‚glaube, liebe, hoffnung‘ ist freigeschaltet. (aber heißt das nicht eigentlich ‚glaube, hoffnung, liebe‘, in der reihenfolge?)
von mir nur was ganz kleines, eine art gebet vielleicht. ich weiß auch nicht…

unfertig

auch ne seltsame idee, nachts um 10 mit der arbeit anzufangen. ging aber nicht anders. bin natürlich auch nicht fertig geworden. nur fertig jetzt.

durch

durch die migränephase hindurch gearbeitet. durchaus ein vorteil des wohnbüros. keiner schert sich um das lächerliche tempo, die konzentrationsschwächen und die fahle hautfarbe. alles geht seinen gang. trotzdem.
noch knapp zwei seiten, dann bin ich durch. am wochenende nochmal flink über – oder durch? – alles, von wegen der einheitlichkeit und den zu erwartenden migränebedingten ausfällen.
durchaus übersichtliches programm. und keine ‚hallen‘ mehr, einstweilen.

kitsch ist brutal. (csi zum beispiel.)

engel.jpg

es war einmal, vor langer, langer zeit. dereinst habe auch ich türchen geöffnet, tag für tag, in tiefer winterszeit. dahinter, olle schokolade.
das war damals. heute ist alles anders, jeden morgen reiße ich kleine tütchen von der strippe. meistens gibt es gummi, mal in flaschen-, mal in tier-, manchmal sogar in süßer herzform. und immer sonntags kriegt engl einen engel. zum fressen.

tv an!

licht aus, das muß ich mir ansehen. und zwar bei pro sieben, life!
„es geht nicht darum, strom zu sparen“, sagt der moderatormensch gerade. „also lassen sie den fernseher ruhig an.“
ich glaub, ich lach mich jetzt mal tot.

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