am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wir essen glück

es ist soweit, wir lesen wieder einmal vor. diesmal vom glück und vom essen und trinken. mit dabei sind: bov bjerg, cassandra, don alphonso, mequito, don dahlmann, parka lewis, herr paulsen, wortschnittchen und melancholie modeste. ich selbst werde aus den bones, meinen anderen blog lesen. ein bißchen was übers essen gibt es ja da.
und jetzt muß ich schnell in die küche, es handelt sich schließlich um eine gelage-lesung morgen. und das will gut vorbereitet sein.

mehr info im HSB

blogdesign

wie man sieht, hüpfen hier derzeit die burschen (= ja, was eigentlich?) in die kisten (= container, da bin ich fast sicher!) und wieder raus oder so ähnlich. ich hab das nicht genau verstanden, aber wir arbeiten daran. sieht doch schon mal gar nicht so schlecht aus. jetzt, hier. vom eise befreit, sozusagen.

miniaturen

das netz verführt zur kleinen form, konzentriert und auf den punkt. das ist keine schlechte sache, man sollte sich nur nicht allzusehr daran gewöhnen. trotzdem: eine schnelle u-bahn-miniatur, drüben im hsb.

throwing bones

resopal ist die umsetzung einer idee, die ihren ursprung im tiefsten winter in der küche im wohnzimmer irgendwo am helmholtzplatz hat.

ich bring mich um! (nachbemerkung)

ein äußerst kurzer blogeintrag mit eben diesem titel, in dem noch dazu vorwiegend auf einen sehr hübschen beitrag beim pudel verwiesen wird, der sich widerum um die ruhmreiche tätigkeit in einem call-center dreht, beschert mir nach wie vor regen gugelzulauf. ich bring mich um! listet mich derzeit an zweiter stelle, und das muß bereits eine ganze weile so sein.
wie man sieht, mußte ich vor einiger zeit sogar die kommentare abschalten, da ich weder auf die philosophischen ansätze noch auf die praktischen fragen eine antwort weiß. da muß ich einfach passen, ich lebe schließlich noch.
obwohl, neulich nacht ist mir da etwas eingefallen. als ich gegen halb vier mit dem fahrrad über eine der spreebrücken strampelte, ächzend und frierend, da dachte ich: wer um die zeit in die fast noch gefrorene spree springt, wird das sicher nicht überleben. das nur so als tip für die vielen selbstmordgulger auf dieser seite. garantiert ist das zwar auch nicht, aber immerhin. wer sich das traut, der hat gute chancen.

by the way

engl ist zu gast in wien. ist ja auch mindestens so naheliegend wie haltbar. ;-)
(okay, letzteres ist ein insider, den wohl nur ich und meine sippe verstehen. hat mir meiner ledigen urgroßmutter zu tun, die vor ca. hundert jahren diese schöne stadt verließ. und der ich den namen verdanke, der in deutschland nahezu immer falsch geschrieben wird. foto gefällig?)
nachtrag: podcast ist in arbeit.

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