am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

bürothema vorne: bestattungskosten und eigenheimzulage.

ich sitze hinten arbeite ausnahmsweise mal.

seltsam, wenn ich die dinge plötzlich so mache wie auch meine mutter sie gemacht hat weil schon ihre mutter ebenfalls ganz genauso …

die kartoffelschalen in zeitungspapier sammeln, zum beispiel, bevor sie eingeknüllt in lokale kleinanzeigen in den mülleimer wandern. das hab ich noch nie zuvor gemacht.

mittagsdümpeln im büro. von der chefin ist nichts zu hören, zwei kolleginnen surfen durch ebay und diskutieren dabei isdn-anbieter. die dritte erzählt am telefon von der missionarsstellung. ich glaube kaum, daß das es sich am anderen ende um einen kunden handelt.

post von der uni: € 775,03 kostet das nächste semester. das ist es nicht wert, denke ich, nicht im geringsten. aber vermutlich finanziere ich ja damit ohnehin den nordrheinwestfälischen straßenbau. das wurde aber auch zeit, sind ja nicht auszuhalten, diese zustände.

diese verflixten yahoo groups!!! wer – zum teufel – begreift die eigentlich???

ich jedenfalls nicht…

kein schöner tag heute. die liebe ist ein seltsames spiel und ich wohl auf nicht absehbare zeit für unzurechenbar zu erklären.

nach über zwei wochen nahtlosem durcharbeiten mache ich jetzt pause mal habe ich heute beschlossen. nicht wirklich pause, ein haufen kleinkram ist zu machen, haushaltsführung, so ganz am rande. muß auch mal wieder sein. hier und da wird wohl morgen auf write-insight was passieren. außerdem muß ich endlich ein paar emails schreiben und vor allem die rechnung für die letzten wochen rausschicken. ;-)

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