raum für notizen

hinter den kulissen

17. März 2005 - 10:19

der tag der inszenierten politik. der schröder und die merkel. eingehen auf das, was da verhandelt worden ist, mag ich nicht. das ist bekannt, davon lese und höre ich seit wochen, wenn nicht monaten. und begreife es doch nicht, dieses sinnlose geschiebe und geschacher mit konstrukten. das sind doch alles nur reine lebensrettungsmaßnahmen. auf sich selbst bezogen, versteht sich, nicht etwa auf das volk, das wir alle sind.
dazu heide simonis‘ unverhülltes entsetzen. da möchte ich schon manchmal wissen, wie es dahinter aussieht. da, wo es echt wird. hoffentlich.

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  • TItania Carthaga:
    17. März 2005 - 11:18

    Wie gesagt: man sollte CDU und SPD in eine Große Koalition zwingen können – dann würde eben dieses Gerangel um Prozente und Unterscheidungen der Konzepte abnehmen und evtl der Fokus mehr auf das tagespolitische Geschäft gerichtet werden. Denn: sooo groß ist der – wirkliche – Unterschied nun wahrlich nicht. Und gäbs keine Wähler, um die gekämpft werden müsste, wären sie beinahe deckungsgleich und könnten zu einer Partei fusionieren – mit einem linken und einem rechten Flügel. aber dann gäbs ja keine Opposition mehr.

  • engl:
    17. März 2005 - 11:24

    man kann vermutlich, wenn entsprechend gewählt wird. und das wird es, da gehe ich von aus. aber das dauert ja noch. und so ganz ohne opposition, ohne grün, trotz allem, da wird mir erst recht übel.
    aber dieses wählergebuhle, jetzt schon, das ist wahrlich zum kotzen.

  • TItania Carthaga:
    17. März 2005 - 11:33

    Sag ich doch. Wählergebuhel – feines Wort. Na gut, ganz ohne grün gehts auch ciht, stimmt. Und wer weiß, was bis zur nächsten BT-Wahl noch passiert. Zur Abwechslung mal wieder ein Hochwasser vielleicht…. ich sags ja immer weider: die deutsche BRegierung ist eine Hochwasserregierung – im In- wie im Ausland.

  • engl:
    17. März 2005 - 11:36

    fragt sich allerdings wem das wasser höher steht, mir oder denen? (mit ihren zahlreichen lukrativen nebenjobs.)