am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

workohol

auch klar, daß ich, nach ein bißchen hier und da rumschreiberei, den ganzen tag lang, nach mitternacht endlich an die ‘echte’ arbeit gehe. listen sortiere, hierarchien frisch anlege und natürlich noch auf ganz neues komme. einsendeschluß: 31. januar!
also so gerade eben noch, aber auch vielleicht keine so gute idee. das lohnt sich ja doch nicht. das lohnt sich nie. und ich hab sowieso keine briefmarken mehr. (bei zimmer frei erzählt stefan gwildis gerade, daß er auch schon mal pfandflaschen gesammelt und weggebracht hat. das wäre natürlich eine idee. ;-)

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