am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

fröhlich

schon seltsam. weihnachten wird anders in diesem jahr, ich werde die tage nicht für mich sein. so wie seit zehn oder zwölf jahren, ungefähr zumindest. keine besuche, keine geschenke, kein chaos. nur dasein, ganz allein, und genau wissen, was die menschen um mich herum tun. oder es zu wissen glauben. das ist wunderbar, diese stille. diese ruhe. niemand, der stört. stören kann. weil sie alle beschäftigt sind, mit weihnachten. mit familie. oder was auch immer. mit sich selbst vielleicht.
diesmal wird es also anders, das ist seltsam. baumschmücken, kerzenglühen, engelchen? kein bügeln, diesmal? keine ahnung, aber geschenke gibts. (auch zum ersten mal seit zehnzwölf jahren.) vielleicht krieg ich ja ein bügelbrett. ein neues eisen hab ich schon.

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