am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wenig

viel arbeit heute. erst das fleißgeschreibe, zwei artikel, bezahlt. dann korrekturlesen für das ebook. (endlich!) den ersten text, mit erschreckend vielen fehlern vorgefunden. zuletzt – warum nur zuletzt, gegen halb elf – etwas mehr als eine seite frischen text, begleitet von einem fürchterlichen gefühl, fast wie taub. das mag täuschen. muß aber nicht. was bleibt ist die angst.

jetzt träumen gehen. tun, was getan werden muß. denn das schreiben ist ja noch lange nicht alles, derzeit. eigentlich ist es das wenigste.

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