am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

we need to talk (about kevin)

im kino gewesen. eigenartiger film über gewalt, so nah und doch so falsch. anders kann ich es nicht sagen. vielleicht weil die schuldfrage fehlt, obwohl sie ständig präsent ist. wobei das eigentlich gar nicht so schlecht ist. vielleicht auch wegen der nicht ganz umschifften kitschmomente. ganz im gegenteil, der film ist voll davon. ziemlich anders auch als das buch, soweit ich mich erinnere. (hab das original gelesen, und das nicht ganz mit der vermutlich nötigen aufmerksamkeit.) nicht so sehr in der story, aber definitiv in der haltung, der perspektive. herausragend ist aber die montage des films, ebenso der einsatz der musik. und tilda natürlich.

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