am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

nachtangst

anstrengender tag heute, körperlich anstrengend vor allem. der schreibtisch hat neue beine bekommen, schick und stabil. aus stahl. außerdem kabelkäfige, damit die die pc-, intenet- und telefonkabelage nicht immer am boden und damit im dreck rumliegt. ein ziemliches geacker also, für das ich mir zum glück hilfe engagiert hatte. einer eingebung folgend, obwohl ich das doch sonst so gut wie nie mache. mit helfen lassen. beim bauen. wie bitte?

heute war es hochvonnöten. selbst mit hilfe hatte ich zeitweise das gefühl, mich mächtig zu übernehmen. mit zwei maladen schultern, zwei händen, die gerade nicht so richtig fest zugreifen wollen und einem eiernden kreislauf. mal auf hundertachzig, dann wieder unter null. das schlaucht.

dazu nur oberflächlich geschlafen. im bett bin und bleibe ich derzeit schlagartig so gut wie unbeweglich, ohne schultern, ohne arme, ohne hände. bei jeder bewegung werde ich wach, höre mich ächzen.

und davor habe ich jetzt angst, vor der anstehenden nacht. im bett bin ich schon, sitze und schreibe. und weiß nicht. ich bin nicht mehr jung.

das machen schmerzen, nach nur ein paar tagen, ein paar wochen. dass es keine ruhe mehr gibt.

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