augenbrennen und koppings, fast den ganzen tag lang, auch jetzt noch. vom bürorechner auch heute noch zunächst einmal ausgeschlossen, bis ein workaround gefunden war. eine minimallösung zur übertragung eines einzigen bildschirms, der noch dazu minimal dargestellt war. klein und unscharf, vielleicht deshalb das brennen und pochen. wobei dann am nachmittag wieder alles funktioniert hat, zum glück. auch dann nicht so recht was geschafft, mehr gebastelt und gesucht. naja.
gerädert war ich aber doch.
so sehr, dass mir danach nichts mehr einfallen wollte. selbst der blick auf die liste brachte kein ergebnis. da gab es einfach kein to do, das sich erfolgreich streichen lassen wollte. oder doch, eines vielleicht. das konnte ich nicht mehr lesen, beim besten willen nicht. das habe ich dann von herzen gestrichen.
man muss nicht alles wissen.
zur erfrischung habe ich mir anschließend nur noch auf einer dieser internetseiten meine lebenserwartung ausrechnen lassen. lustige sache, mein normalgewicht und die dauerhafte nichtraucherei bringen mir ein bisschen extrazeit, während mein alleinleben mich jahre kostet. keine ahnung, was ich davon halten soll. das leben mit partner*in und kind*ern wiegt am besten, familie also, das wage ich ja zu bezweifeln. die (physische?) weiblichkeit wiederum bringt mich um einiges voran. für sport habe ich tango genommen, das gilt doch sicher. und beim alkohol habe ich die vor- bzw. nach-corona-dosis angegeben, nicht die aktuelle. dinge wie vorerkrankungen, gefährliche fahrzeuge oder die störkraft frühkindlicher lebenserfahrung wurden nicht abgefragt. ob das alles wirklich einen sinn ergibt? so?
egal, das ergebnis kann sich sehen lassen: ich habe noch sagenhafte dreiunddreißig jahre, quasi biblisch. kann also losgehen, jetzt, das letzte drittel.