am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

cool

noch ist licht, strahlend blauer himmel. gerade bin ich nach hause gekommen, und diese wohnung liegt besonders am nachmittag ganz wunderbar in der sonne. im park war es kalt, die bäume haben kleine eisbröckchen auf die erde und auf mich geworfen. auf meinen kopf, die blöden. eingekehrt zum mittag, da war es auch kalt. das ist bekannt, aber samstags ist es halt lecker. nur samstags und snntags, also okay. noch ein kleine runde, flaschen wegbringen und schokolade kaufen. (für die reise, morgen.) dann in mein lieblingscafé mit dem besten kaffee und den leichtesten torten, dabei gehaltvoll wie alle anderen. da ist es nicht kalt, zur abwechslung, aber draußen dann wieder. und in dem kleinen blumenladen, wo ich mir für einen euro einen glücksklee kaufen musste.

zwischendurch lese ich in meinem neuen PocketBook (Touch HD 3 Metallic Grey), dabei weiß ich gar nicht, warum ich das ding überhaupt gekauft habe. vermutlich, weil es so schick ist und und so cool dabei, im reader zu lesen. dabei weiß ich doch, felsenfest, dass ich das nicht wirklich kann. niemals! ich brauche papier, immer. so dachte ich.

offensichtlich lerne ich dazu. für alles wird es nicht funktionieren, das weiß ich. (glaube ich zu wissen.) aber für sachbücher klappt es derzeit ganz gut, fürs erste. in kombination mit der tatsache, dass ich neulich erst einige papierbüchermeter aus der wohnung entfernt habe, komme ich mir gerade sehr seltsam vor.

wohin das wohl führt?

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