am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

sonne! so ists recht.

arbeiten kann ganz schön lustig sein. aber 12 stunden sind dann irgendwie doch nicht mehr zum lachen. also morgen weiter.

auf der rückfahrt dann aber die ganze zeit auf den regenbogen zugefahren. schön.

während ich mich fast schon in die motorradkluft gequält habe, geht draußen irgendwie das licht aus. und das wasser an. übel.

viel arbeiten macht ein bißchen kopfschmerzen, aber nicht mehr. das ist gut.

workflow, eines folgt auf das andere. (aber ausgerechnet jetzt, wo die geliebte urlaub hat?)

kaum gemaultpostet, schon trudelte hier die arbeit ein. sollte ich öfters mal probieren. seitdem sitz ich dran. sonntagabend & -nachtarbeit allerdings sollte ich mir extra zahlen lassen. (jaja, mach ich ja sonst auch. aber das hier ist jetzt eher so ein freundschaftsbilligdienst ohne aufschlag.)

die angekündigte sonntagsnachmittagsarbeit läßt auf sich warten, zirka drei stunden jetzt schon. mal abgesehen davon, daß sie am vormittag schon großzügig auf den nachmittag verschoben wurde. ich hasse diese unsinnige warterei, hab ich das schon mal erwähnt? (aber das sagt man natürlich besser nicht laut, gehört schließlich alles zum service. ;-)

mindestens lesbar

beinah vergessen: mindestens haltbar ist grad wieder frisch, diesmal zum thema ‚ab in die küche‘. küche findet ohne mich statt, das versteht sich von selbst. ich kochmuffel, die ich noch dazu fast immer am schreibtisch esse. aber mal reinschauen lohnt sich. (nein, nicht in die küche! hier zum beispiel.)

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