am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

pfingsten zwischen sambatrommeln und donnergrollen. heilige scheiße sozusagen, im übertragenen sinne. es gibt dinge im leben, auf die ich verzichten könnte. andererseits. was wäre mein herz ohne seinen schlag?

wasser

heute mit dem rad durch neukölln, bei dem wetter. da läuft die suppe, und sämtliche mineralien gehen flöten wie nix. aber ungedopt, ich schwöre! da bin ich wie ulle. (der übrigens weblog mit zwei gg schreibt, aber immerhin eins hat. bin mal gespannt auf morgen, da ist sicher ein interessanter tagebuchtag. ;-)

nachtrag, 26.05.07: doch nichts interessantes! nur managergeschwätz, mal wieder. (da kann man dann auch gerne blog mit zwei gg schreiben, meinetwegen.)

alles nicht so einfach dieser tage. die dinge drehen und wenden sich heillos in chaos. doch in der mitte entspringt ein fluß, da bin ich sicher. immer noch. (nein, ich kenne das buch nicht, auch den film eher kaum. aber das ist ein so schöner satz. der paßt und mußte jetzt einfach mal zitiert werden.)

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