pisswetter, wie in wtal. also irgendwie heimatlich, immer noch. andererseits natürlich die gewissheit, daß sowas hier nicht allzulang dauert. nicht in berlin. das hat was, das gefällt.
engl
in der nachtkälte nach hause geradelt, gegen zwei oder so, und dann doch nicht gleich wie ein stein geschlafen. eher wie ein geist durch die nacht geirrt, an die decke gestarrt und nichts gefunden. keine leere, keine stille, seltsam.
morgens dann von einer kleinen katze geträumt, die begeistert auf mich zustürmt. eine winzige, noch ganz jung. aber auch ganz fertig, entschieden lebendig. unter strom, das spüre ich, als ich sie berühre.
dann mit migräneangst aufgestanden, dieser angedeutete griff in den nacken. keine lust auf diesen tag, wie sowieso auf nichts derzeit. und anschließend trotzdem alles einfach weggelacht und weggearbeitet. konzentration zu zweit, pfade schlagen durch einen wust von information und idee. werbetexten ist nicht leicht, das steht fest. aber möglich.
mäuschenspiele
meine gestrige billigwurstdesignerei – nur für den hausgebrauch, versteht sich, und nicht etwa für kundschaft, gottbewahre!!! – zeigt seine unmittelbaren auswirkungen im schulter- und nackenbereich bereits heute. scheißmausschubserei! da bin ich dann doch froh, daß textarbeit doch wesentlich tastaturorientierter ist.
verweis ins hsb
über sitzverzehr in neukölln. (und nicht etwa sitzverkehr, wie von der grande dame großzügig fehlinterpretiert.)
