am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

was ist das eigentlich: ein treppenwitz?

noch ein umzug. zumindest wäre es vielleicht eine alternative, die hier (light-inside.de) wächst. möglicherweise offenbart es aber auch nur meine rudimentären html-kenntnisse.

das nennt man wohl sommerloch. gerade läuft DAKTARI, die sendung mit dem schielenden löwen. eigentlich scheußlich, eine ganz und gar nicht komische klamotte. ich habe aber trotzdem den kleinen schwarzweiß-fernseher rausgekramt und schaue unbunt. wie vor 30 jahren. seltsam.

der exmatrikulationsbescheid ist adressiert an ‚Herrn Susanne Engl…‘. ‚Sehr geehrt‘ noch dazu. auf der rückseite könnte ich widerspruch dagegen einlegen. sollte ich vielleicht tun.

konfusion! alles fliegt, nichts ist zu fassen. wozu die bewegung? nur das leben an sich … aber was soll das denn heißen? (so wie hier (patti smith) ungefähr.) bleibt angst, vielleicht. so ähnlich jedenfalls, wenn geld regiert, wenn auch nur in gedanken.

wieder mal nix los hier. vorne die rätseln an einem alten zeiträtsel, das ich beim aufräumen gefunden habe. ich fange langsam damit an, ein memo für meine nachfolgerin zu basteln. nicht gerade doll, denk ich dabei, was ich hier so mache. nur ein paar seiten, der rest ist erfahrung, eingewöhnung. alltag eben.

andererseits – langsam werde ich ein bißchen mürbe. wie soll ich denn je wieder so einen netten job finden?

ein pc-genie bin ich nicht. fast eine stunde hab ich gebraucht, bis ich endlich begriffen hatte, warum über die drei neuen emailaccounts lediglich emails verschickt, nicht aber empfangen …

unwichtig. jetzt gehts.

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