am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

silvester, wird nicht mit y geschrieben

seit tagen kracht und jault es draußen. auch ein grund, warum ich den motorradkoffer eiligst wiederverschlossen habe. wer weiß, was für ein dummes zeug der neuköllner knalljugend in den nächsten tagen so alles einfällt. es gibt schlimmere ecken, aber so richtig entspannt ist meine gegend hier dann doch nicht.

vor jahren habe ich new year’s eve in einem kleinen kaff in südengland verbracht. da war nichts um zwölf, nur stille. das knistern des feuers und der vollmond. ein traum.

leider.

maneki neko

die winkekatze, die meinen hausaltar in der diele draußen krönt, quietscht seit gestern heftig beim winken. keine ahnung, ob das nun ein gutes oder ein schlechtes zeichen ist. wird sie lahm, ist sie abgenutzt? oder legt sie sich schon mal bißchen ins zeug, für das kommende krisenjahr? any suggestions?

alle jahre wieder

Krisskinder – eine Weihnachtsgeschichte

Teil I

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

Teil VI

noch einmal als detaillierte erläuterung für das englsche weihnachtsbügeln, speziell in teil vi. das mit der steuererklärung stimmt übrigens auch wieder mal. diesbezüglich hätte ich gern etwas neues auf dem teller.

x-mas spelling

die geliebte findet meine blaue balkonlichterkette übrigens „spacig“. dabei ist die einfach nur „cool“. das läßt sich auch viel besser buchstabieren.

kundeninfo zum jahreswechsel

mein provider schickt weihnachtsgrüße, ganz am anfang ein tucholskygedicht. hat mit frieden zu tun, obwohl auch der baum und kerzen und so zeug drin vorkommen. gute wahl, denn dichten muß man können. (die rechnung kam ein paar tage früher.)

danke!

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