am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

rheinländer blues

heute aus beruflichen gründen die genaue begrenzung des rheinlands recherchiert. und dabei mit schrecken festgestellt, daß essen dazu gehört. zumindest der größte teil der stadt. ebenso verhält es sich mit wuppertal. ich habe also viele jahre meines lebens ahnungslos im rheinland verbracht, ich bin sogar gebürtige rheinländerin. und nicht etwa westfälin, wie ich tatsächlich immer dachte.

wenn man es genau nimmt bin ich  österreichische rheinländerin. was für eine kombination.

der arbeit ordnung

in letzter zeit werde ich den gedanken nicht mehr los, daß ich langsam aber sicher ein paar überlegungen zum thema zeitmanagement anstellen muß. oder vielleicht überhaupt mal ein solches grundsätzlich irgendwie einführen sollte. definitiv. auch wenn mir zeitplanung und pflichtackerei nach stoppuhr grundsätzlich zuwider ist. besonders natürlich, wenn es um kreative arbeit geht. wie soll das funktionieren?

aber da ich ansonsten zu eben jener freien arbeit überhaupt nicht mehr komme…

ein wenig macht sich winterfrust in mir breit. was wenig mit dem frost zu tun hat, der draußen nach wie vor herrscht. und die sonne hat ja auch geschienen, ziemlich viel sogar. heute. alles in ordung also.

ich mein ja bloß. hilft vielleicht.

stunk

heute eine kleine pfanne mit wenig öl recht lange unbeachtet auf der heißen herdplatte stehen lassen. war keine gute idee. stinkt ziemlich.

ach, ich wollte noch einen witz über den jahreswechsel und die wechseljahre bringen. vergessen. war aber eh nicht so gut, glaube ich. hab ich aber auch vergessen.

humming

gestern nacht im tv. der typ, der über seine probleme sinniert. wie sie ihn beherrschen, ihn quälen usw. ich erinnere mich, wie das ist. im selben moment, zum ersten mal seit langem. wenn alles durchwachsen ist, durchtränkt von nur einem gedanken, einem gefühl. was es auch sei. das ist lange her.

aber ich erinnere mich. ich muß mich erinnern, in diesem moment, weil ich es so gut wie vergessen habe. und dabei fast nicht bemerkt hätte, das vergessen. das ist ein problem aber sonst habe ich keine probleme, keine wesentlichen zumindest. nicht dieses immerzu quälende, das frißt und frißt, tief innen. sich aber dennoch nicht ändert, nicht bewegt. niemals.

das ist vorbei. zur zeit gibt es nur dinge, die es zu bewältigen gilt. aufgaben vielleicht, aufträge oder ähnliches. es existieren listen, die mir arbeit machen. immer wieer neue erledigungen. das ist alles.

das ist gut. auch eine herausforderung, die sache mit dem glück.

alles banane

kleine illustration der tatsache, daß ich diese ekligen dinger verabscheue. und warum.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner