am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

basic thinking

schon ein seltsames gefühl, einen organspendeausweis auszufüllen. so ähnlich wie sein testament machen vermutlich. letzteres erspare ich mir einstweilen noch, es gibt eh nix zu verteilen. eher im gegenteil. aber für das organdings war es heute offensichtlich mal zeit. keine ahnung, warum. man sollte seine dinge regeln, so gut es eben geht. denke ich. und das ging eben heute, auf einmal.

nachtrag: das raucherblog macht mich auf diese nierenshow aufmerksam, die in den letzten tagen durch die presse geheizt ist und sich inzwischen als finte herausgestellt hat. könnte natürlich sein. es war aber eher so, daß ich plötzlich dachte, daß man diesen ausweis sicher auch irgendwo runterladen kann. (blöder ansatz, ich weiß. könnte man leichter drauf kommen, durchaus.)

ich frag mich grad, wie sinnvoll es ist, bei gewitter motorrad zu fahren. ich muß aber eh gleich los, da erübrigt sich eine antwort einstweilen.

was wohl schwerer wiegt, letztendlich, ein abschied in haß oder ein solcher in liebe?

pfingsten zwischen sambatrommeln und donnergrollen. heilige scheiße sozusagen, im übertragenen sinne. es gibt dinge im leben, auf die ich verzichten könnte. andererseits. was wäre mein herz ohne seinen schlag?

wasser

heute mit dem rad durch neukölln, bei dem wetter. da läuft die suppe, und sämtliche mineralien gehen flöten wie nix. aber ungedopt, ich schwöre! da bin ich wie ulle. (der übrigens weblog mit zwei gg schreibt, aber immerhin eins hat. bin mal gespannt auf morgen, da ist sicher ein interessanter tagebuchtag. ;-)

nachtrag, 26.05.07: doch nichts interessantes! nur managergeschwätz, mal wieder. (da kann man dann auch gerne blog mit zwei gg schreiben, meinetwegen.)

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