am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

heizperiode

passend zum wetter huste, rotz und röchel ich derzeit ein bißchen.

sonne und wind

in diesem jahr bemühe ich mich rechtzeitig um konsequenz. ich stelle mir den wecker und stehe dann auch auf. selbst wenn ich nur knapp fünf stunden geschlafen habe, das ist doch kein problem. jetzt ist es hell, fast warm sogar, bei weit geöffneter balkontür. und ich habe längst schon einen anfang gemacht.
komm doch, winter, komm doch! wir werden sehen, wer diesmal siegt.

frauen und technik

kleine übersetzungsproblematik aus dem alltag. eine freundin bittet mich, ihren neuen mp3-player mit ihr zusammen zu ergründen. eine bedienungsanleitung gibt es nur auf englisch, und das kann sie nach eigener einschätzung nicht besonders gut. darüber hinaus ist das gebotene englisch auch nur rudimentär, made in hongkong steht auf der neutralen verpackung. „…the player dose no responce…“ steht da zum beispiel.
ich lege T beiseite und stelle als erstes die sprache auf ‚deutsch‘ um. das geht immerhin, die freundin freut sich. und es kann doch in allem nicht so schwer sein, dem ding ein bißchen musik abzuverlangen, wie es sich gehört. ist es dann auch nicht, das teststück dudelt schon nach ein paar sekunden.
später allerdings frage ich mich eine ganze weile, was denn um himmels willen ‚lokale heft‘ heißen könnte. der einfachheit halber schalte ich nochmal kurz ins englische zurück. klar, hatte ich mir fast schon gedacht. ‚local folder‘, natürlich.

(by the way: der titel dieses beitrags steht natürlich in keinerlei zusammenhang mit seinem inhalt, ich weiß.)

für heute abend wäre ja der anruf in sachen mietsicherung angekündigt gewesen. kam aber nicht.
ist das jetzt als gutes oder doch eher als schlechtes zeichen zu werten?
keine ahnung, einstweilen gönn ich mir einen schnaps. und dann mal weitersehen.

migränetag. gegen mittag einen kurzen artikel fertig gemacht und dann die anstehende liste auf morgen geschoben. anschließend nur noch in der wanne gelegen, beinah bewegungsunfähig. jetzt erst wird es wieder, vielleicht. aber totmüde bin ich.

kann das sein, kann man an einem samstag nachmittag in der bundesdeutschen hauptstadt geschlagene drei stunden lang in gefühlten fünfundzwanzig läden vergeblich nach den richtigen staubsaugerbeuteln suchen?
antwort: ja! geht! ist überhaupt kein problem.

schuld sind die helden. unter anderem.

gemütsverfassung: winter, greift nach mir. (kommt davon, wenn man dem drang nachgibt, und die heizung wider besseren wissens doch anstellt. s. u.)

schwerer abschied

kann mich nicht entschließen, die heizperiode einzuläuten. obwohl ich friere. bei knapp 17° im wohnbüro eigentlich auch kein wunder. also… aber… ich weiß einfach nicht.

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