am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wüten

wut ist nicht die welt. oder macht wut die welt? und was macht meine wut mit mir? das nicht zuletzt.

inwendig auf der suche nach der reset-taste.

frühling also

vorsorglich habe ich dementsprechend heute mit dem frühjahrsputz begonnen, vor allem aber die letzten renovierungsreste erledigt, die ich seit monaten vor mir herschiebe. jetzt riecht es im bad nach essig, in der küche nach chrompolitur, und ich habe eine unmenge von ideen, was hier noch alles zu verändern oder zu verbessern wäre. wie das eben so ist, im frühling. :-)

credo

hiermit erkläre ich den frühling für eröffnet und verfüge in dem zusammenhang, daß es allerhöchstens noch 10 tage zu dauern hat, bis alle anderen das auch so sehen.

dresden

da war ich nämlich heute mal, zur abwechslung. das wetter war allerdings ziemlich anders. zwar auch recht naß, vor allem aber wesentlich kälter.

arbeiten

hier irgendwo im haus, schon den ganzen tag. es bohrt und bohrt hartnäckig vor sich hin, das was da arbeitet. und es nervt. eigentlich wollte ich heute endlich wieder mal an den text, aber daran ist kein denken. so nicht.
hilft alles nix, bohre und säge ich eben auch ein bißchen.

seltsam, diese tage, die mit frühlingslicht beginnnen, also zumindest so tun, als ginge aufwärts, dann aber zum nachmittag hin wieder und wieder eintrüben, um sich des nachts regelmäßig dem frischen weiß zu ergeben. und irgendwie auch schön.

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