am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

worte an sich

geschrieben habe ich Schreiben als Arbeit schon vor ein paar tagen. da war ich mal richtig früh dran mit meinem monatlichen text für worte an sich. sollte vielleicht auch so ein bißchen eine erinnerung für mich sein, daß da irgendwo im hintergrund, hinter all der arbeit, ja immer noch die richtige arbeit wartet. die, die mich weiterbringt.

darauf sei dann hiermit noch einmal hingewiesen. also ich selbst weise mich hin. vielleicht hilfts ja.

unbedingte leseempfehlung

mek über diesen mann mit dem schnauz und was damit zusammenhängt: … der Stärkere ist nunmal die Mehrheit.

note to self: häufiger und vor allem regelmäßiger die guten blogs lesen, statt an presseprodukten und – schlimmer noch – den dortigen kommentaren zu verzweifeln. (letztere sind schlimmer noch als es mein harmloser, kleiner HSB-ärger diesbezüglich jemals werden kann. hoffentlich.)

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