am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

kommentaralltag

arbeite rückstände nach, die durch die pc-instabilität entstanden sind. vor allem bürokram, also nichts weltbewegendes. nebenbei betrachte ich wieder einmal verwundert das kommentargeschehen im HSB. das eigenartige vorgehen einer nummer 1704 zum beispiel, unter einem harmlosen kleinen kiezknipsbildchen von mir. oder die doch höchst unterschiedliche kommentarentwicklung unter demselben artikel, der identisch in zwei verschiedenen blogs erschienen ist. ansonsten gab es wieder „nur“ rechtliches zu recherchieren, ich hab ja auch sonst nix zu tun. von den zwischengesteuten querelen mal ganz zu schweigen. schweigen ist ja da das einzige, was hilft.

worte an sich

schreiben ist ein nervenaufreibendes ding. immer ist es zu wenig. oder aber viel zuviel. dann findet kein wort seinen weg aufs papier. (oder in die datei.) meistens hilft es, einfach anzufangen, einfach zu schreiben. und nicht wieder damit aufzuhören. denn der kopf ist niemals leer.

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