die küche so mittelmäßig gründlich putzen, also mit herd schruppen und boden wischen, aber ohne schränke ausräumen und regalböden aufräumen, dauert so etwa 90 minuten. das ist eigentlich gar nicht so schlimm, finde ich. im nachhinein.
kommentarscheiß
als gastgeberin des HSB komme ich mir mehr und mehr so vor, als ließe ich dort gäste in mein haus, die mir gleich als erstes mitten ins wohnzimmer scheißen und auf die bitte, sich doch zu benehmen, einen schritt weiter gehen, um kräftig an die wand zu pissen.
aber natürlich ist das alles völlig okay so, denn schließlich sind wir ja eine demokratie, in der jeder frei seine meinung äußern kann.
[denke ernsthaft darüber nach, auf autokratie umzustellen.]
müde. vielleicht, weil ich das kiesern endlich wieder aufgenommen habe. ich sag jetzt besser nicht, nach wie vielen wochen. und dann auch noch gleich festgestellt, daß die linke schulter wieder mal satt fest sitzt. keine ahnung, wie lange schon. merkt man ja so im allgemeinen schreibtischalltag nicht.
freitagszen
we all want to change the world
schon recht, mehr als das, wenn sich die menschen in ägypten jetzt erstmal freuen und wir europäer und sonstige westler ein wenig staunen. und uns fürchten vor dem, was da noch kommen mag. denn natürlich hat don recht, wenn er schreibt: Man wird abwarten müssen wann, ob und in welcher Form das Militär Gespräche mit der weitestgehend unorganisierten Opposition aufnehmen wird und welche Bereiche überhaupt besprochen werden können.
andererseits hätte es schlimmer kommen können. gestern nacht zumindest hatte ich noch ganz andere bilder im kopf von dem, was soldaten alles anrichten können. von daher könnte man auch sagen: so weit – so gut! einstweilen.
engl auf