genervt. was wie ein entspannter, lockerer sonntag anfing, sogar ein freier tag, ausnahmsweise, endete dann doch in einem batzen arbeit. und in fehlerfunden und mißgeschicken und so. shit.
vielleicht sollte ich jetzt nach wien gehen. oder nach england. ich habe eine große sehnsucht nach der tiefe und stille südenglands. berlin ist ja ohne zweifel eine oberflächliche stadt, die eher in die breite geht als in die tiefe. daß mir das jetzt erst auffällt.
aber natürlich kann ich mir nichts anderes leisten. einstweilen.
tv-tip
heute um mitternacht bei timm: Die Ballade vom traurigen Café. (das hatte ich ja neulich an anderer stelle bereits kundgetan, daß timm wieder da ist.)
utopisches in den täglichen nachrichten (63)
vielleicht auch gar nicht so utopisch, sondern vielmehr poetisch. stühle, die auf dem feld wachsen. prozessoren, die sich fortpflanzen. im rechner womöglich, eine generation nach der anderen. man muß keine neuen mehr kaufen. wenig arbeit also. alles nur noch tausch und umgestaltung. und kunst vielleicht. wer weiß?
in jedem fall findet Vom Abtrainieren des Arbeitswillens meine genüßliche zustimmung:
via klausenerplatz
erfreuliches in den täglichen nachrichten (62)
es würde mich sehr freuen, das gebe ich unumwunden zu, wenn sich diese mutmaßung alsbald bestätigen könnte.
verweis ins hsb
wie mich heute die schweinegrippe erwischt hat.
