am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wetter

mir gehen welten unter derzeit. eine nach der anderen, unvermittelt. ich bin nicht ahnungslos, ich bin nur müde. das wird ein grausamer winter.

kluge fragen und klare antworten in den täglichen nachrichten (61)

Bei uns heißt es seitens Konservativer, Homosexualität sei eine Art Mode. Wie denken Sie?

Mode? Natürlich sieht man heute mehr Homosexuelle. Vor fünfzig Jahren war das anders, weil sie sich verstecken mussten. Heute ist es leichter, offen zu sein, und darum sieht man sie auch viel mehr. Das hat mit Mode nichts zu tun.

eva brunne, die weltweit erste lesbische bischöfin, in schweden

spät. es ist nacht. ich warte noch. ein wenig. vielleicht bis mai. oder sonntag. das wäre dann heute. jetzt.

verschwommener tag. alles erledigt.

worte an sich

langsam kommt es richtig hübsch daher, mein kleines fachblog für geschreibsel. (ich glaube, so nenne ich es ab sofort am besten nur noch. ;-) ich habe noch ein paar letzte farbvarianten durchgespielt und etwas eingedeutscht, hier und da, falls unbedingt nötig. fertig ist das noch nicht, aber in den tieferen schichten stört ein wenig englisch – oder dieses fürchterlich geschwurbelte ersatzdeutsch, das dann automatisch zum einsatz kommt – vielleicht nicht so sehr.

nachdem der goldene oktober sich derart daneben benommen hat, bleibt als letzte hoffnung nur noch der november. prinzipiell ist mir aber derzeit nicht so sehr nach hoffnung.

meistens ist das bauchgefühl ein grober lügner.

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