am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

think positive (in winter)

nur noch zwei oder drei monate, hat die geliebte heute morgen beiläufig festgestellt, dann könne man die fenster fast schon wieder aufmachen. so im märz vielleicht.

so kalt. so müde. so alt.
novembertiefpunkt.

auf ein angebot keine antwort erhalten, seit freitag nicht. da war ich wohl zu teuer. dann aber eben noch ein anderes rausschicken dürfen, etwa dreimal so hoch. außerdem auf empfehlung, könnte also was werden. viel mehr war nicht. novemberstimmung. arbeitsalltag.

oh, ist wohl heut der tag des sprachlichen korinthenkackens… ;-(

sprachgebräu

auf rtl II lande selbst ich nicht allzu oft, höchstens mal für eine krimiserie oder so. wenn es grad nebenbei reinpaßt. eben rutscht dann das programm von mir unbemerkt in eine art doku rüber. es geht um mord. mit hoher sicherheit sei der sohn der mörder, sagt die gut ausgebildete frauenstimme. was für ein feinfühliger sprachgebrauch: große sicherheit + hohe wahrscheinlichkeit = hohe sicherheit! (wo doch große wahrscheinlichkeit gar kein problem gewesen wäre…)
nee, da wechsel ich doch schleunigst zu stahlnetz: e 605, in essen gedreht, noch vor meiner geburt ebendort. als alles noch schwarz-weiß war, nicht nur im film.

made in …?

klip.jpg

ich persönlich mag es ja gern, wenn die deutsche sprache hoch gehalten wird und etwa das schöne wort ‚klip‘ einmal nicht mit ‚c‘ geschreiben steht. aber sollte es – nach inzwischen nunmal leider geschehen- und vollendeter rechtschreibreform – nicht mit zwei `pp`dargestellt sein?

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