am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

living in a box (29)

keine arbeiter, keine arbeiten, soweit ich das sehe. nur der grüne vorhang vorm wohnbürofenster, immer noch. ich muß sagen, ich bin das langsam ziemlich leid.

das wochenende, das ein wochenende war und kein bißchen arbeit enthielt, hinterläßt ein seltsames gefühl. so, als sollte ich dringend schnell noch ein bißchen arbeiten.
ich denk mal drüber nach. morgen oder so.

zu frieden?

alles außen – innen leer. vielleicht.
(nein! gleich wieder verworfen. innen viel zu voll, leider. auch das noch.)

familienfoto, 60er jahre

die kleine links, das bin ich.
(rechts, das ist meine cousine, die in realzeit morgen nach berlin geflogen kommt. mit ihren drei kindern. die sind so ab 13 aufwärts, glaube ich.)

ein tag voller unzufriedenheit.
dabei sind alle ebayaktionen recht erfolgreich abgeschlossen, einige auch schon abgewickelt. kein grund zu klagen also.
außerdem bin ich seit gestern mit zwei frischen flats ausgestattet. surfen und telefonieren zum festpreis, das ist doch nicht zu verachten.
das wetter ist ebenfalls wieder erträglich, am nachmittag habe ich im t-shirt im regen sogar gefroren. welch eine wonne.
vermutlich sind es also die hormone. (letzte aller ausreden.)

living in a box (27)

kein arbeiter heute weit und breit. vor dem balkon hängt aber immer noch das grün. und steht das gestänge und liegen die bretter. bereit. (zum einstieg?)

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