am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

mäuschenspiele

meine gestrige billigwurstdesignerei – nur für den hausgebrauch, versteht sich, und nicht etwa für kundschaft, gottbewahre!!! – zeigt seine unmittelbaren auswirkungen im schulter- und nackenbereich bereits heute. scheißmausschubserei! da bin ich dann doch froh, daß textarbeit doch wesentlich tastaturorientierter ist.

könnte doch noch geklappt haben. nicht schön, aber immerhin. wird seinen zweck hoffentlich erfüllen.

heute morgen tatsächlich für bestimmt 10 minuten die balkontür aufgerissen und sogar eine kleine minute draußen verbracht. den rest im zimmer dahinter, anstandslos. bald ist balkonputzen angesagt, nächste woche oder so. wetten!?

plötzlich wieder auf nachtarbeit eingestellt. sichten, sortieren, planen. aber was soll man auch machen, wenn tagsüber irgendwie nichts gehen will.

nach stunden. alles weggeschmissen und von vorne angefangen. lehrgeld.

ein katastrophaler kleinkrieg heute. mit corel draw und photoshop, was ich beides, wie nunmehr nicht umhin komme zuzugeben, einfach nicht begreife. ohne handbuch zumindest, ich bin ein verdammter handbuchfreak.
außerdem ist mir gerade mein eierschneider kaputtgegangen. und zwar beim eierschneiden. wo gibt es denn sowas. jeder vernünftige eierschneider geht doch beim musizieren kaputt. oder etwa nicht?

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