am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

oh, eine ganze woche fast. das ist aber selten, daß hier so wenig passiert. dabei hatte ich anfang der woche tatsächlich zufällig zwei tage frei. was hab ich da eigentlich gemacht?

manchmal öffnen sich ja diese berühmtberüchtigten türen im leben, und das ist im grunde nur gutzuheißen. obwohl gerade dann immer wieder auch menschen auftauchen, die sich eben dort hineinzuschlingeln versuchen, als wären diese türen in erster linie für sie gemacht. ich weiß nicht, wieso das so ist. offene türen sind wohl grundlegend einladend. ich habe aber nicht allzuviel platz und vor allem kaum kraft für im grunde fremde menschen in meinem leben. dieses chaos will wohldosiert sein, seit jeher. also bitte.

(alle, die sich hier nun unvermutet angesprochen fühlen mögen, sind ganz sicher nicht gemeint. das geht an keinen menschen, der hier liest. sonst stünde es ja hier nicht.)

humble

7 mal 15 sind 105 seiten. zum glück war genug papier da und umschläge auch. denn der tag morgen ist anderweitig verplant, zwangsläufig. gerade mal zur post werde ich es schaffen. der rüffel für die mietschreiberei heute kam auf den punkt. jetzt ist eben das dran. so ist das. das ist gut.

zwiespalt

die phase, in der die wunder geschehen. wenn die grammatik in ihrer komplexität simple gefühle offenbart. was sonst?

screenshots

soll man ja nicht machen, die beine auf den tisch legen. auch nach getaner arbeit nicht. das ist unhöflich und bringt das karma durcheinander. hab ich mal gehört. ist mir aber egal, beides.

wortzen

lyrik -> # glück # anders

prosa -> so richtig gut läuft es nicht, was ich heute daran gemerkt habe, daß der füller eingetrocknet ist, der seit einem jahr dieses  NOTESbuch nahezu zwingend begleitet. ich mußte einen anderen nehmen. schade, irgendwie. aber so schlimm auch wieder nicht. die welt will verändert sein.

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