über bildung und überfluß: Nachdenken ist nicht teuer. Es kostet nur Zeit. oder langsamkeit? das wäre ja mal was. (schöne utopie!)
engl
jede menge zeug gemacht heute. sachen geräumt und hin- und hergetragen, wäsche zusammengelegt und mehr gewaschen. auch schuhe geputzt zum beispiel. eine menge schuhe, war wohl mal nötig. zwei paar werden wohl auf ebay landen, die brauch ich nicht mehr. und das eine, die ledernen wanderstiefel für den winter und fürs motorrad, die eigentlich schon ziemlich hinüber sind. nein, die kann ich einfach nicht hergeben, da muß ich vorher noch mit einem schuster, besser einem schuhmacher sprechen. ob da nicht noch was zu machen ist, das wäre wirklich zu schade. auch nach über zehn jahren. in dem zusammenhang zum ersten mal auf qype zurückgegriffen und, oh wunder, sogar fündig geworden.
zwischendrin von den unruhen im iran gehört. übel.
bitterböse szenarien in den wöchentlichen nachrichten (45)
oder: warum zeitung derFreitag lesen so frustrierend/ernüchternd sein kann:
sascha lobo und don alphonso in einem satz
das muß man erstmal hinkriegen, aber für jakob augstein vom freitag ist das offensichtlich kein problem.
darüber mag man nun streiten, über den einen oder den anderen. und über den augstein auch. oder über das ewige blogger-journalisten-dings. geschwätz. dazu sag ich einfach gar mal nix mehr.
krampf
die letzten zwei tage mit dem migränetier gekämpft. das heißt, eigentlich hab ich das biest einfach machen lassen und nur ein bißchen gelitten. mehr nicht. kampf hilft bei diesem krampf sowieso nicht. was solls also, am ende habe ich ja doch noch immer gewonnen, so oder so. seit über 30 jahren.
dumm nur, daß sich hier nun ein kleiner arbeitsberg aufgetürmt hat.
fast vergessen
zu erzählen, daß mir das neue riesenformat des exberliners so gar nicht zusagt. aber im modersohn-magazin stehts ja schon.
gute zeit
einiges geschafft heute, oder besser gesagt erledigt. alltagskram, aber immerhin. macht ja manchmal am meisten zufrieden. zeug wegschaffen oder bügeln zum beispiel. hab ich heute auch gemacht, fast zwei stunden lang. jetzt gibt es noch zwischen zwanzig und dreißig seiten zu lesen.
ich denke, es wäre eine gute idee, bald mal mit der badrenovierung anzufangen. solche arbeiten sind wie denken mit den händen. und sie machen zufrieden.
es ist sicher eine gute zeit