am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

vermauert

manchmal ist es leichter, ein anderes mal ganz besonders verzwickt. der aktuelle text will nicht so recht. im grunde überhaupt nicht, wenn ich ehrlich bin. er dreht und wendet sich in alle möglichen richtungen, ohne jedoch dabei auf den punkt zu kommen. das macht aber nix, er hat ja noch zeit. einstweilen.

bedauerlich

ganz besonders nett sind übrigens emailabsagen auf lang zurückliegende bewerbungen, die mit dem betreff ‚auftrag‘ eintreffen. wollte ich nur mal eben sagen.

unklarheiten

weil worte nicht zwingend aus inhalt bestehen. sondern vorwiegend aus absicht.

kellerkinder

ohne jegliche arbeitsstimmung dennoch zu arbeiten, das ist eine herausforderung ganz eigener art. denn, machen wir uns nichts vor, besser wird dadurch nichts. und fertig, auch nur ansatzweise, selbst für einen samstag, bin ich auch noch lange nicht.
andererseits ist es ja so, daß die anfänge immer wieder das schlimmste sind. und es sicherlich auch bleiben werden, für mich zumindest, ein leben lang. demzufolge hätte ich den dicksten batzen heute bereits durchgeackert, quasi die grundmauern in der bislang unansehnlichen kellergrube fertiggestellt. so muß ich jetzt nur noch ein haus bauen. das, was man dann hinterher bewohnen soll. ganz einfach also.

trilogie des schmerzes

ich weiß genau, wer mir diesen husten angehängt hat. aber was solls, arbeite ich eben im bett weiter, für heute mal. außerdem bin ich ja keine memme, kein mann.
warum mir die fresse und der nacken weh tut, weiß ich auch. zahnärztliche maßnahmen sind schließlich nie ganz ohne. auch da muß man eben durch.
wieso mir allerdings die oberschenkel wehtun, ist mir nicht sofort klar. das ist irgendwie, wie muskelkater. da fällt es mir dann wieder ein. ich bin nach hause gelaufen, von friedrichshain bis zu mir, nach der dentalaktion. etwa 1 1/4 stunden hat das gedauert, und ein bißchen kalt war es. gar nicht so schlecht, eigentlich, wenn man bedenkt, daß die absolvierung der strecke per u- und s-bahn auch schon eine 3/4-stunde ein anspruch nimmt. immerhin hab ich berlin mal wieder gesehen, in dieser eiszeit, die einen wochen- und monatelang an die wohnung kettet oder in die u-bahn zwingt.

four you

aber nur weil madame persönlich schmeißt…
nachtrag: und diese dame auch noch, seh ich gerade.

Four jobs I’ve had:
– kriegsberichterstatterin
– 184 bitte…
– praktikantin
– klebemädchen

Four movies I can watch over and over: (todays choice only)
the piano best ever!
high art absolut fehlerlos! perfekt!
salmonberries im grunde mißlungen, ich weiß. ich liebe ihn trotzdem! (und zwar nicht wegen k.d., die mir als sängerin noch völlig unbekannt war. ich bin eher wegen percy adlon rein, damals.)
female perversions auch nicht bis ins letzte geglückt. aber dennoch nicht nur wegen tilda swinton gut.
alle übrigens bevorzugt im original, versteht sich.

Four places I’ve lived:
– altenessen
– frohnhausen
– elberfeld
– neukölln

Three (sic!) TV shows I love:
zak, mit friedrich küppersbusch
northern exposure (ausgerechnet alaska)
six feet under, natürlich
nachtrag: jetzt weiß ich nr. 4 auch wieder (sollte eigentlich nr. 1 sein!):
die zweite heimat, mittlerer teil der trilogie von edgar reitz

Four books I recently read and liked a lot:
– susanne riedel, kains töchter
– christian kracht, 1979
– butz peters, tödlicher irrtum, die geschichte der raf
– genevieve field/rufus griscom (hrsg.), nerve°

Four places I’ve vacationed:
no vacations! i only travel for good… reasons, i mean.

Four of my favorite dishes:
question unsuitable na gut…
– diese dunkle schokolade mit orange aus spanien, die es hier nicht gibt
– half a pint of garlic prawn with french bread, in diesem kaff in devon
– cream tea, mit scones & clotted cream natürlich, egal ob devonshire or cornish
– brot (hier am besten deutsch, fladenbrote gehen auch und natürlich die indischen gewürzdinger, deren namen ich immer vergesse)

Four sites I visit daily:
– na, hier halt, zwangsläufig
over the bones (das ist ganz in der nähe ;-)
my blogroll, auch klar
– das hauptstadtblog natürlich
+ many more

Four places I would rather be right now:
– in utero?
– death valley?
– nein, wien!
– und vancouver vielleicht…

Four bloggers to tag with this:
wer ist denn noch übrig?
bunbury
the exit
frau indica
greenfish (oups, der ist gar nicht da…)
die teilnahme ist natürlich, wie immer bei mir, ganz und gar freigestellt.

nachtrag: die englische fragestellung provoziert bei mir heute irgendwie ein grauenhaftes sprachkauderwelsch. sorry for that.

puh!

wie meine mutter, denke ich, als ich die heizung im bad aufdrehe, weil ich dort die wäsche aufhängen will. dann fällt mir ein, daß ja winter ist. also doch nicht so.

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