am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – abschluß

die letzten arbeiten erledigt, das exposé geschrieben, zum beispiel. eine allerletzte namenskorrektur, das ist mir auch noch nie passiert. hier und da dann noch ein paar übergänge und anschlußstellen überprüft, scheint mir aber alles ganz okay zu sein. trotz des einen oder anderen hinweises. das kann also bleiben. oder aber warten zumindest.
angemessen gefeiert hab ich allerdings immer noch nicht. keine ahnung, warum. vielleicht erstmal losschicken…? aber wie ich mich kenne geht es dann doch nur wieder gleich weiter. und eigentlich wäre das gar nicht so schlecht. im herbst, meiner traditionell dunkelsten zeit. so ist das eben.

mogelpackung

nix mehr drin. sehr, sehr müde. und das ist keine lüge, keine verdrehte selbstwahrnehmung. kein grundweibliches manko, makel oder was auch immer.
das ist einfach so.

?

seltsam leer heute. hilft alles nix!

energie

ZACK hat es gemacht, wie im comic. dann war der strom weg, ausgerechnet im büro, im arbeitszimmer. der pc also, tot. dazu das bad, das am anderen ende der wohnung liegt. eigenartig. auch, daß alle sicherungen intakt sind. ich kann also nichts weiter tun, nur die kabeltrommel hervorkramen und darüber hinaus dreifachstecker an dreifachstecker reihen. so geht es, immerhin. obwohl ich jetzt dauernd über kabel stolpere.
irgendwie bezeichnend das. war kein energiegeladener tag heute.

kaschperl

seid ihr (noch) alle da?
macht schon spaß, dieses theater. wenn es nur nicht so traurig wäre. und wenn es mal bloß nicht die ’10 kleinen negerlein‘ werden, am ende. (die hießen so, als ich klein war! wie heißen die jetzt, in zeiten der pc?)

geschenkt

der größte nachteil an der ‚zusätzlichen‘ stunde ist natürlich diese plötzliche dunkelheit, die noch dazu zunehmen wird, da hilft nichts. oder hilft es etwa, wenn ich hier an dieser stelle einmal deutlich zum ausdruck bringe, daß ich nicht gewillt bin, das schreckliche schwinden des lichts kampflos hinzunehmen?

wip – finis

okay, auch die strukturelle überprüfung ist erledigt. lediglich eine stelle habe ich geändert, der rest sitzt ganz gut. aber das war dann doch ein wenig zu gewagt: zwei szenen an einem schauplatz, noch dazu mit demselben personal, direkt hintereinander zu setzen, obwohl eine der beiden figuren dazwischen wenigstens zwei andere schauplätze aufsucht, samt handlung und dialog. irgendwo vorher. und das dann auch noch in umgekehrter reihenfolge. oder so ähnlich. es macht wohl wenig sinn, das hier ohne material erklären zu wollen. jedenfalls ist das nun geklärt.
die erste offizielle, lesbare und (einigermaßen ;-) ausgefeilte fassung ist jetzt also fertig. und es bleibt abzuwarten, was andere dazu sagen.

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