am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – also

im dunkeln nach hause und dann erstmal… naja, ins internet, ein bißchen rumgescherzt. dann aber die szene von gestern durchgeackert. an einer stelle wollte es mit dem übergang nicht klappen. aber irgendwie geht es dann ja immer, muß ja auch.
gerne würde ich noch ein bißchen weiter machen. aber die nächste szene ist wieder ein ziemlicher brocken, und der kopf meldet sich schon wieder. morgen also. (jeden tag eine szene. ;-)

wip – guter tag

überraschung, heute scheint alles recht gut zu sein. (obwohl ich den tag wieder einmal mit paracetamol beginnen mußte.) zwar ist es kalt und naß, draußen, aber das muß ja nicht immer wichtig sein.
ich habe also den ersten durchgang durch die anstehende szene längst hinter mir, dabei viel gekürzt, wieder einmal. gut so. gleich gehe ich dann noch mit blei durch den ausdruck, aber große stolpersteine erwarte ich nicht. morgen ist das ding dann sicher fertig. (zumindest, wenn das laminat verlegen auf der anderen seite der spree nicht zu lange dauert.)

aurora?

in georgs blogroll bin ich eine ‚Aurorin‘. find ich sehrsehr schön, auch wenn ich weiß recht nicht, was das sein könnte. ;-)

wip – weniger

die eine szene für den tag, nicht mehr, aber auch nicht weniger. aber schon mehr als die besagten drei zeilen, gestern. planmäßig stehen morgen fünf an. na, mal sehen.
(LOL – alles nur noch zahl, derzeit. wo ich sie doch gerade zu vermeiden versuche, die seitenzählerei. aber das stimmt so natürlich auch nicht, ganz ehrlich. da ist schon text und wort und so, keine sorge. inhalt sogar, wenn ichs recht betrachte.)

oups!

aus aktuellem anlaß mal Markus Lippens gegoogelt. und ein bißchen erschrocken, ein bißchen sehr sogar. der war früher ein nachbarsjunge, und ich hab gestern, im rahmen meines kleinen fußballtriumphes, noch von ihm erzählt. söhne von bekannten vätern haben es ja oft schwer, hab ich in dem zusammenhang von dem besiegten fußballkollegen gehört. wie wahr, offensichtlich.

besser

schnell noch ein paar entscheidungen, so ist es am besten. und dann: weiter im text.

wip – richtig

nicht schlecht. heute gleich mit dem text angefangen und das eingearbeitet, was ich gestern nacht noch darin herumgeschmiert habe. weil es so schön war, gleich weiter. satte drei szenen, was aber nichts heißen mag. die eine hat genau drei zeilen, die nächste etwa 15. also nicht der rede wert. ;-)
(schon wieder diese zählerei, aber was solls. macht auch spaß, im moment, wo alles so absehbar wird.)
the exit hat im übrigen recht. es ist leicht und macht spaß, wenn man erst einmal angefangen hat. bis dahin aber. und natürlich immer wieder von vorn, das ist das schlimmste.
nun, jetzt sollte ich wohl ein wenig putzen, oder?

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