am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

ach!

und in london ist ein papagei gestorben.

freeloader

angesichts dieser unsäglichen und anhaltend nervigen hartz iv-mißbrauchs-debatte fragt es sich tatsächlich, was wohl ‚zu Unrecht Berechtigte‘ sein könnten. (ich wäre gespannt auf erklärungsansätze, ob linguistischer oder sozialpolitischer natur. mir doch egal. persönlich tippe ich ja darauf, daß es eine art bezugsrecht auf urecht gibt. oder so ähnlich.)

wip – überraschung

die letzte szene hat es dann in sich. plötzlich, ganz unerwartet, tun sich da noch tiefgreifende unstimmigkeiten auf. damit hätte ich nicht gerechnet. und alles nur, weil ich vorne, wirklich an allererster stelle, noch eine erklärende szene vorgebaut hatte. schön blöd, wenn sich die beiden nun wiedersprechen. aber was solls. das muß jetzt eben gemacht werden. und dann ist fertig.

wip – geschmiert

es läuft und läuft und läuft. richtig gut. den schluß habe ich offensichtlich schon im zweiten durchgang ganz ordentlich gebaut. jetzt erstmal pause, einkaufen, essen.
und dann weitersehen.

wip – grob

doch noch in die nächste szene geschaut, das zumindest. und dabei festgestellt, daß es gar nicht so wild ist, eine recht schlichte sache sogar, die nur ein wenig mehr feinheit braucht. ein bißchen kürzung auch, mal wieder. aber das, was ich dachte, das hier anstünde, eine inhaltliche ergänzung, das kommt erst später. genaugenommen in der vorletzten szene erst. das war also eine glatte fehleinschätzung, ich weiß gar nicht, wie ich darauf gekommen bin, aber es war an den rand gekritzelt.
macht nichts, denke ich. sollte aber besser morgen ein wenig darauf achten, wenn ich schon derart wenig konzentration beweise, heute. so geht es ja nun nicht. ;-)
die erste grobe bleistiftarbeit ist aber schon getan.

wip – einstellig

heute kein laminat (gestern ja eigentlich auch nicht… ;-), also rein in den text. eine szene bearbeitet, dann ein bißchen durch kreuzberg gelaufen, mit zwei lang nicht gesehenen freundinnen. auf dem wasser kaffee getrunken, anschließend ziemlich gute falafel gegessen und im regen, im dunkeln zurück. dann gleich weiter, noch zwei szenen. eine ganz kleine, kaum zu beanstanden. der rest ist erstmals einstellig. ;-)
ich blicke nach vorn, es ist mehr als übersichtlich, was da noch zu tun ist. ich blicke ein wenig auch zurück. hier und da habe ich vermutlich ein paar dopplungen übersehen. es ist nur so eine ahnung, aber kürzungen sind im moment eben das, was ansteht. könnte also stimmen. werd ich zum abschluß mal drübersehen.

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