am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – eben noch

spät nach hause gekommen, unterricht und tauschringtreffen, partyvorbereitungen. zu hause angekommen erst einmal telefoniert, außerdem ein wenig die schlange therapiert. und dann eben doch noch eine szene überarbeitet, eine ganz kurze, ich gebe es zu. aber das muß ja schließlich auch sein.
es überrascht mich, daß auf einer strecke von 15 seiten nun schon 6 seiten dazugekommen sind. andererseits arbeite ich material ein, fehlende informationen. es ist also nicht gesagt, daß es im weiteren verlauf auch noch so ist. naja, wird sich zeigen. normal wäre allerdings, für mich, daß im letzten durchgang der text wieder schrumpft. ich meine aber, daß ich, neben den nötigen einschüben, im grunde schon auch kürze.
(diese arbeit macht spaß, das könnte ich ewig und immer tun. will ich noch eben mal sagen.)

wip – läuft

zwei szenen heute morgen, eine davon recht schwierig. es läuft, es wird gut. mehr ist nicht zu sagen. :-)

being silly

ich höre ‚Wo bist du‚ von Silly, wie damals schon. wie sich die dinge wiederholen, wie ich das herbeiführe, absichtlich. das ist purer kitsch.
ach was, denke ich dann, das ist doch recht solide. Tamara Danz‚ stimme schon mal sowieso. das ganze aber auch ausgezeichnet getextet. „Warum kommst du nicht?“ das ist es doch. jetzt. was denn sonst?
oder vielleicht besser ‚Instandbesetzt‚? (diese baßlinie, oder was immer das ist, gleich nochmal.)

wip – gefällt

angenehmes arbeiten. der zugang wird immer leichter, von mal zu mal. von vormittag zu nachmittag, zu abend. ich bin drin, und es macht spaß. auch wenn ich weiß, daß da noch dicke brocken warten, die nicht so leicht zu bewältigen sind. vermutlich.
es ist zwar nur noch eine einzige szene geschafft, heute, gerade eben erst. kaum mehr als eine stunde für die zwei seiten. aber zwischendrin war ich – wesentlich länger – mit drei eng beschriebenen seiten ausformulierter statistik auf englisch beschäftigt. das war dann mal kein spaß. wirklich nicht.
morgen gehts weiter.

wip – gefällig

endlich wirklich zurückgefunden, in die story, in die namen und in die ganzen verschachtelungen, die es noch zu verdeutlichen gilt. (nicht auszudeuten, nein!) die dinge finden sich, ich spüre es, und so soll es sein. der text beginnt langsam, mir selbst wieder zu gefallen.
drei szenen heute morgen, keine, die besonders schwer gewesen wäre. an einer stelle eine deutliche änderung angebracht, die die konstellation zweier hauptfiguren deutlich verschiebt. und damit die gnaze geschichte. kein großer akt, nur ein halbsatz. aber damit ist viel gesagt. (war auch noch wörtliche rede.)

verhungert

der schmerz im kopf ist verschwunden, wie er gekommen ist, über nacht. dabei war es eine kurze nacht. es wurde schon hell, es war nach vier, als ich ich endlich einschlief. lange habe ich einfach wach gelegen. allein, versteht sich.
die begegnung mit einer liebe, die über monate, über jahre sogar, kein leben gefunden hat, ist zwangsläufig auch eine begegnung mit illusionen. das zumindest wissen wir beide, während die wolken weiterziehen, immerhin. dann ist es vorbei.
die hoffnung allerdings stirbt zuletzt, so sagt man. wie wird es also sein, von nun an darauf zu warten? hoffnungsvoll wiederum. oder doch nicht? kann man etwas tun, statt zu warten? will man? und was wird dann? möglich.

wip – wie gesagt

es geht weiter, es fließt tatsächlich ganz gut, wie ich es eben schon angedeutet hatte. schnell noch drei szenen angehängt, eine davon im grunde kaum verändert, aber immerhin. 10 seiten sind durch. die konzentration ist zwar angestrengt, ich bin sehr müde mittlerweile, fast schon erschöpft, außerdem kommen die kopfschmerzen wieder. letzteres hat wohl andere gründe als die tage zuvor, ich mache mir darüber keine großen sorgen. ich habe einfach keinen hunger, also trinke ich nur. und arbeite. bis alles weg ist. ob das funktioniert?

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