am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

tag geschafft. fast. morgen mehr ibu kaufen.

einladung erhalten. gerne mit freundin, steht da. das zerreißt immer noch alles. aber ja, würde ich auch gerne.

hunger

ui, das mit so einer liste funktioniert ja gut, ich bin entzückt. dabei habe ich gerade nur ein bißchen aufräumen wollen, einen buchtitel weg – unwichtig inzwischen – und ein bißchen musik dazu. schöne musik! aber für musik brauche ich immer ein bißchen. morgen oder so fällt mir bestimmt noch mehr ein.

(äh, das ist jetzt natürlich vor allem als empfehlung gemeint. sophie hunger sollte man wirklich mal versuchen, wenn sie nicht grad bärndütsch singt … das versteht kein mensch! aber tut sie ja eher selten, soweit ich weiß.)

wishing well

facebook ist ein miststück, ein sauhund, der sich schon zweimal erlaubt hat, mich an mein in kürze bevorstehendes jährliches alterungsriual zu erinnern. dabei tut das gar nicht not, es ist bereits alles bestens geregelt. den vorabend werde ich im kreise netter menschen begehen, dabei wunderschönen weisen aus oslo lauschen und gegen mitternacht – so ungefähr vermutlich – natürlich lena (auch so ein verdammtes facebook) feiern. nicht so sehr mich. das gefällt mir gut.

gut gefallen würde mir natürlich auch das eine oder andere kleine geschenk, aber dafür gibt es ja die liste. also, alles geritzt. das alter kann kommen. like a satellite.

außerdem habe ich heute eine wespe getötet. denke ich.

read on

ganz hinten, ein klein wenig versteckt vielleicht: mek, im weißen anzug.

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